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 Fantasy School

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Sakura
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BeitragThema: Re: Fantasy School   Mi 12 Dez 2018, 17:52

Kyo


Ihre Augenfarbe verfärbte sich endlich und der Dämon grinste, als nun auch seine Augen in einem tiefen Schwarz verschwanden. Er grinste sie frech an und ließ sich noch etwas von ihre reiten, doch das war nicht Kyo Lieblingsstellung. Der Dämon braucht Bewegung nicht dieses hin- und Hergeschaukel. Sein Grinsen wurde böse. Er packte ihre Schenkel und drehte sich mit einem Mal um. Sie lag nun auf allen vieren vor ihm. Er beugte sich nach vorne und schnellte ihre Hände und Füße fest. Absolut nicht meine Liebe, das Beste kommt doch noch. Er holte aus der Schublade ein kleines Spielzeug hinaus und lächelte. Er drang aus und steckte das Spielzeug in ihr warme Mitte. Gott er liebte es sie damit zu penetrieren, denn dann wusste die Vampirin nicht mehr wo oben und unten war. Nach ein paar Bewegungen zog er es raus und dehnte ihre Hinterpforte vor, während sein Glied mit viel Schwung in sie drang. Stufe eins und das Spielzeug bewegte sich in ihr, während Kyo ihr kräftig auf den Arsch schlug.



Sakura


Eigentlich bekam sie so gut wie immer ihren Willen oder zumindest ansatzweise. Er stand letztlich auf und zog sich an und auch Sakura sprang in ihre Klamotten zurück. Der Hausherr sah noch den Antlitz seines Sohnes und frage am Tisch direkt nach der gemeinsamen Tochter. "Wundert mich nicht, das er nicht im Bad noch nachguckt, ob sie wirklich drin ist!" Ein böser Blick des Mannes und sie setzte sich hin, schnappte sich ein Brötchen und belegte sich dieses. "Wollte ihr auch mit in die Stadt?", fragte sie nun die andere Familienhälfte. Squall war ziemlich in Gedanken und schien das Antworte seiner Frau zu überlassen.



Siruka


Sie verließ die Dusche in Sportsachen. Auch ihre Eltern hatten das Bett nun verlassen. "Guten morgen..", strahlte sie ihnen entgegen und zog ihr Mp3 Player hinaus. "Ich gehe eine Runde laufen!" Trotz Dusche versuchte ihren vater so gut wie es ihr eben möglich war aus dem Weg zu gehen. "Keine sorge ich nimm auch Shadow mit!" Shadow war ein Leitwolf, der sich irgendwann mal als Haustier offenbart hatte. Ein schwarzer Wolf, der Haru als seinen Leitwolf sah und wenn Siruka alleine unterwegs sein wollte, ihr treuer schatten war. So war es Siruka möglich auch alleine was zu unternehmen. Er stöpselte sich die Kopfhörer ins Ohr und drehte die Musik auf, während sie loslief.
Sie musste irgendwie stärker werden, um attraktiver zu werden!



Sivaru

Er nickte nur. "Ich glaube er hat einen Verdacht, möchte sich aber sicher sein, also heißt es dass wir in seiner Umgebung extrem vorsichtig sein müssen!" Damit legte er seine Hand an ihr Gesicht und schenkte ihr einen Kuss. Für ihn keine große Sache, gut es waren auch nicht seine Eltern, die so abgehen würden. "Nein das nicht, aber wir können rausgehen ohne das jemand verdacht schöpft!", grinste er nur frech. Damit zog er sich einen Sporthose und ein Oberteil an, was mit den Fessel wirklich mehr als nur ätzend war.

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JuJu
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BeitragThema: Re: Fantasy School   Mi 12 Dez 2018, 18:38

Evangeline
Spätestens als sich seine Augen färbten, war der Vampirin klar das sie seinen Schalter erwischt hatte. Durch eine schnelle und flüssige Bewegung hatte er ihre Position verändert und sie fand sich auf allen vieren wieder. Sie konnte seinen Atem dicht an ihrem Nacken spüren und schloss dabei ihre Augen. Das er ihr die Fesseln anlegte, stellte er so beiläufig an, das sie es erst nicht realisierte. Er holte sich eines seiner Lieblingsspielzeuge aus dem Regal und die Hausherrin durfte dieses nur wenige Augenblicke später deutlich in sich spüren. Ihre laute drangen wieder über ihre Lippen und durch hallten den Raum. Erst als er ihr einen kräftigen Klaps auf den Po versetzt hatte, bemerkte sie wirklich die Fesseln. Ihr Körper war aufgrund des Klaps zusammen gezuckt sie die Fesseln stellten sich auf Spannung. Nichts was die Direktorin in ihrer Lust minderte, im Gegenteil sie genoss es sich ihm bedingungslos auszuliefern. Niemanden sonst würde sie sich so hingeben können wie sie es bei Kyo tat.

Haru
Nachdem Sakura es sich nicht nehmen lies einen Spruch in seine Richtung zu schießen, war auch er nicht in der Lage seinen Blick sprechen zu lassen. Siruka war und wird wohl auf ewig ein Thema sein wo sie sich am wenigsten Einig waren. Dagegen schien es mit ihrem Sohn bestens zu klappen. Allgemein war es wohl auch deutlich leichter mit ihm. Er konnte auf sich selbst aufpassen und bisher hatte er keine all zu großen Probleme gemacht. Klar hier und da hat er seine Grenzen angetestet aber im großen und ganzen war alles soweit gut verlaufen. Da er zu sehr auf seine Tochter fixiert war, viel ihm nicht mal auf das auch sein Sohn gerade dabei war etwas loszutreten das die ganze Familie in aufruhe bringen konnte. Nachdem Haru seine ersten 3 Tassen Kaffee intus hatte, ging es ihm sichtlich besser. Er wand sich seiner Tochter zu als diese Verkündete sie wolle trainieren gehen und staunte nicht schlecht. Schien wirklich so als hatte sie gestern alles ziemlich motiviert. "pass auf dich auf!",rief er ihr nach und erntete wieder einen vielsagenden Blick von seiner Frau. "was? Darf ich jetzt nicht mal mehr sowas sagen?",brummte er ihr entgegen.

Ushio
Ushio schaltete sich ein, ehe die beiden diese Diskusion wirklich weiter starten konnten und antwortete auf ihre Frage. "Wirklich gern, aber ich hab noch ein paar Unterlagen zu erledigen und die will ich besser heute machen als es zu weit nach hinten zu verschieben." Dabei wand sie ihren Blick rüber zu Squall welcher ziemlich vertieft wirkte. Für sie machte er nicht unbedingt den eindruck als wollte er unbedingt mit, also würde es für beide wohl in Ordnung sein wenn sie sich nachher noch etwas ins Büro verzog.

Natalia
Sie seufzte leicht. Also wirklich, wieso musste Squall es auch so genau nehmen? Immerhin war es noch so frisch das man doch nicht sofort etwas bemerkt haben konnte. Aber nichts desto trotz hatte Sivaru recht, sie sollten wirklich einfach etwas besser aufpassen. Die silberhaarige wartete bis sich ihr Partner umgezogen hatte, ehe sie sich selbst fertig machte. Dank der Fesseln war es nähmlich garnicht so leicht sich wirklich gleichzeitig umzuziehen. Sie hatte sich ebenso Sportkleidung angezogen. Ein Blau-weißes Sport Dress der ihren sportlichen Körper gut in Szene setzte. Ihre Haare Band sie noch schnell zusammen ehe die beiden sich nun auch aus dem Staub machten. Es war vielleicht wirklich keine schlechte Idee so weit wie möglich von ihren Eltern entfernt zu bleiben. So könnten sie während der 2 Tage in fesseln, es eigentlich schaffen sich ausschließlich beim Frühstück und beim Abendessen zu sehen. Und selbst das Abendessen konnte man mal ausfallen lassen.
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Sakura
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BeitragThema: Re: Fantasy School   Mi 12 Dez 2018, 19:55

Kyo

Er bewegte sich paralell zu seinem Spielzeug und grinste. Er wollte sie noch mehr reizen. Er nahm eine Hand, packte ihren hals und zog sie etwas hoch, sodass er direkt an ihren Ohr verweilte. "Wer ist dein meister, Evangeline, ich will es hören!", raunte er ihr ins Ohr und genoss es. Um seinen Nachdruck zu verleihen, gab er ihr einen festen Klaps auf den Po. Dieses mal konnte man seinen Handabdruck deutlich auf ihren Po sehen. Er liebte es wenn man genau sah, dass ihr Körper ihn gehörte. Er grinste und ließ sich noch etwas mehr raum nach oben, um seinen Willen durchzusetzen.


Siruka


Das Joggen wurde nach 10 Minuten auch eingestellt. Shadow beäugte sie dabei etwas kritisch. Siruka war völlig aus der Puste. "Lass uns einfach laufen, laufen reicht!" Der Wolf hechelte nur und wenn es Siruka nicht besser wüsste, könnte man meinen, dass er sie auslachte. An einer ruhigen Ecke des Waldes, ließ sich der Wolf auf einem Stein nieder und beobachtete die aussichtslose Situation, die sich ihn gerade bot. Vor ein paar Jahren hatte Siruka gesehen, wie ihr Vater so einen Fels mit einer kleinen Berührung zerstörte. Gut sie waren doch dieselben Wesen und sie musste wirklich lernen, alleine zurecht zu kommen. Beim Turnier hatte sie zu viel Glück. Siruka holte Schwung und der Wolf beobachtete sie gespannt. Sie schlug auf den Felsen ein und im nächsten Moment hätte sie in Tränen losbrechen können. Sport war doch nicht so einfach wie sie sich das vorgestellt hatte. Der Wolf schien Mitleid mit der jungen Frau zu haben. Er kam hinunter und leckte ihre verwundete Hand. Seufzend sah Siruka nach oben. "Wieso sind eigentlich alle aus meiner Familie so immens stark nur ich nicht?" Sie strich Shadow über den Kopf der nur jankte. "Keiner von ihnen muss beschützt werden, jeder hat von Natur aus eine Kraft an sich, nur ich nicht!" Das stimmte wirklich, Siruka war von 1 : 100.000.000 Gestaltenwandler die einzige, die einfach keine besonderen Kräfte hat. SIe war nicht besonders stark, sie war talentiert in heilen. Aber beim Rest war sie eher Ballast. Seufzend ließ sie sich am Felsen nieder. Jeder hatte seine Kraft schon so früh bekommen, nur sie war einfach ein normaler Mensch, der sich verwandeln konnte. Die einzige Kraft, die sie hatte, war die Kraft die die Tiere normalerweise hatten. Shadow leckte über ihr Gesicht und sie lächelte matt.


Sivaru

Er sah zu seiner Partnerin und grinste, als er an sie heran trat. "Du siehst sehr gut aus, verboten gut. Nicht, dass ich dich noch vernasche!", ärgerte er sie und grinste. Sie hatte schon einen Wahnsinnskörper. Und er konnte sowas deutlich beurteilen. Gut er hatte auch gute Gene, aber er hatte für das Resultat enorm viel trainiert und es konnte sich durchaus sehen lassen. Sie wollten gerade, die Tür verlassen. "Sivaru pass auf dich auf!" Der junge Mann drehte sich um und sah zu seiner Mutter. "Spinnst du? Seit wann sagst du denn so einen Schrott?" Damit verschwand er mit seiner Partnerin durch die Tür und blickte draußen zu der Sonne. "Endlich frei!"



Sakura


Die Blondine wartete auf ihren Moment und als Sivaru die erwünschte Reaktion zeigte, sah sie zu ihrem Mann. "Dann möchte ich, dass du das demnächst zu ihm auch sagst!" Aber da sie ihren Mann nach den drei Kaffee nicht wieder in schlechte Laune bringen wollte, beließ sie es bei den Thema. "So wir sind dran mit einkaufen, also würde ich sagen wir fahren ins Zentrum!" Für eine 7-Köpfige Familie plus Hauswolf, war es nicht gerade billig. Vor allem die Männern mampften ordentlich viel, gerade wenn sie trainierten. Nach dem Frühstück begann Sakura schon einmal abzuräumen und checkte die Vorräte.


Squall

Er sah zu seiner Frau und musste etwas lachen, als Sakura Haru so hinter Licht führte. Aber er kannte dass, auch wenn Natalia nicht sein leibliches Kind war, wollte auch er nicht, dass sie was falsches tat. Aber sie war dabei viel rebellischer, als Siruka gewesen. Viel unvorsichtiger. Squall konnte sich gut dran erinnern, als Sivaru und Natalia beide so sehr nach Alkohol gerochen haben, dass sie die ganze Nacht über sie gewacht haben. Siruka hatte sowas tatsächlich nie gemacht.

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BeitragThema: Re: Fantasy School   Mi 12 Dez 2018, 20:21

Evangeline
Es war jedes mal erneut, ein unbeschreibliches Gefühl, wenn sie mit ihm schlief. Nur er schaffte es, sie vollkommen schweben zulassen. Es wurde niemals langweilig und er führte sie immer wieder an ihre Grenzen. Keuchend blickte die Vampirin hinter sich zu ihrem Geliebten, während dieser sich auf ihrem Hinter mit einem Abdruck verewigte. Mit einem lauten aufstöhnen belohnte sie ihn dabei. "Mein Meister kyo~", entlockte er ihr nach einer Weile die sie sich noch versucht hatte zu zieren. Immerhin musste er sich gerade solche äußerungen verdienen. Die beiden realisierten nicht mal das der Tag bereits erneut begann. Sie waren so in ihre Lust verfallen das sie völlig den Bezug zur Zeit verloren hatten. Erst als ihre beiden Körper völlig ausgelaugt waren, kamen die beiden voneinander ab. Kyo löste die Fesseln von Evangeline, aber ins eigentliche schlafzimmer schafften es die beiden nicht mal mehr. Stattdessen blieben sie auf diesem hier liegen, eng umschlugen schliefen sie ein. Erst als wirklich einige Stunden an ihnen vorbei gezogen waren, stand die Vampirin am nächsten Morgen auf. Was jedoch nicht unbedingt die beste entscheidung war. Ihr Körper war noch etwas ausgelaugt, weshalb sie nicht unbedingt die schnellste auf den beinen war. Unten angekommen nahm sie ihre Post entgegen und stolperte über 2 Briefe. " Briefe die die nächste Zeit sehr viel auslösten. Da ihr Geburtstag anstand, kam die Familie. Evangeline machte Kyo unmissverständlich klar, das er sich in dieser Zeit nicht in der nähe des Hauses aufhalten durfte. Er sich aber keinerlei sorgen machen müsste. Sie nahm ihn ein Versprechen diesbezüglich ab und versprach im gegenzug das er einen Wunsch bei ihr frei hatte.

Es zog etwas Zeit ins Land. Das Tunier war nun schon fast einen Monat her. Ein Monat der sich für manche schneller und für andere langsamer entwickelt hatte. Seit nun einer Woche waren sowohl der Direktor als auch die Direktorin nicht mehr Aktiv beim Unterricht. Beide ließen sich vertreten, was bei manchen Schülern kein großes Interesse weckte. Andere dagegen tuschelten das sie sich absichtlich etwas frei genommen hatten. Das letztlich nichts davon wirklich zutat, würden sie wohl kaum erfahren. Vor einer Woche hatte Evangeline Besuch ihrer Familie bekommen. Einmal alle Hundert Jahre, zu ihrem Geburtstag, tauchten sie auf. An diesem Tag gaben sich die beiden Oberhäupte noch als liebendes Ehepaar. Nur solang bis die Familie das Gelände wieder verließ. Nichts das die beiden wirklich genossen aber sie hatten sich damit arangiert. Evangelines Familie war sehr streng und würde es nicht so leicht schlucken wenn sie erfuhren was eigentlich wirklich los war. Um den Zorn nicht auf sich zu legen, spielten sie also ihr Schauspiel. Im Grunde nichts besonderes. Doch diese Jahresfeier schien es anders zu meinen. Nachdem ihre Familie abgereist war, fühlte sich Evangeline plötztlich schwach. Gerade als Negi das Haus verlassen wollte, brach sie vor dessen Augen zusammen. Sie hatte sich an einem Strauß Rosen, welche ein Geschenk gewesen war, gestochen. Später stellte Negi fest das diese Dornen mit Gift besetzt worden waren. Zum Schutz der Schule hatte er sich mit Evangeline zurück gezogen. Nicht gerade der beste Zeitpunkt, da Sirukas Geburtstag anstand und er ihr versprochen hatte sich für sie etwas Zeit zu nehmen. Er konnte Evangeline aber auch nicht unbewacht zurück lassen, da Kyo schon eine ganze weile Versuchte ins Haus einzudringen. Der Magier blickte auf die Uhr, wodurch ihm ein tiefes seufzen entglitt. Er hatte keine andere Wahl, wenn er nicht wollte das Siruka traurig wurde. Er stand auf und lief in Richtung der großen Haustür. Er öffnete diese und blickte analysierend durch die Dunkelheit. Würde ihn schon verdammt wundern wenn der Dämon hier nicht sein Unwesen trieb. Zuvor hatte Negi ihn nicht mal im geringsten eintritt gewährt, allerdings war er die einzige Möglichkeit das Haus mit einem halbwegs guten Gewissen verlassen zu können.

Natalia
Sie hatten es nun schon einen Monat geschafft die Beziehung vor den anderen geheim zu halten. Was nicht unbedingt immer leicht war. Da es ihnen immer schwerer viel sich Gründe einfallen zu lassen warum sie sich anzickten. Daher beschloss sie schließlich einfach während ihre Eltern da waren , Sivaru aus dem weg zu gehen. Um ihnen garkeine möglichkeit zu geben ihr Verhalten genauer unter die Lupe zu nehmen. Insbesondere da Squall sie am meisten verunsicherte. In der Schule war es im Grunde einfacher. Da sie ohnehin nicht in der gleichen Klasse waren nur in manchen Fächern. Das einzige das sich Natalia hier und da verkneifen musste war ihre Eifersucht. Wenn sich die Mädchen mal wieder ziemlich deutlich an Sivaru rann machten. Manchmal hatte sie tatsächlich das bedürfnis einfach laut zu schreien das er vergeben war. Doch sie konnte es sich immer noch verkneifen. Umso mehr genoss sie es daher wenn sie Zeit für sich alleine hatten. Und diese Zeit würde sie auch heute irgendwie einrichten. Er hatte Geburtstag. Nichts das er sonst eigentlich groß feierte. Doch Natalia wollte ihm schon einen schönen Tag bereiten. Die Vampirin hatte sich Rausgeputzt und stand in einem Azurblauem Kleid vor dem Spiegel. Es betonte die besten Stellen, war jedoch keines falls Billig. Es umschmeichelte ihren Körper und ließ genug Raum für Fantasy. Sie schlich sich durch ihr Fenster nach draußen und bereitete im Wald, unten am steg zum See ein kleines Picknick vor. Sie hatte Sivaru eine Nachricht hinterlassen auf der ausschließlich der Ort stand. Keine genaueren Angaben. Es sollte immerhin eine überraschung bleiben. Also wartete sie nun geduldig sitzend am Steg, während sie ihre Fuße etwas über die Wasseroberfläche fuhr. Es war zu ihrem Glück trotz das es nacht war, nicht all zu kalt.

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BeitragThema: Re: Fantasy School   Mi 12 Dez 2018, 20:56

Kyo

Seit dem ersten Tag war Kyo sehr gereizt. Als sich das Spiel aber noch in die Länge zog und Negi ihn nicht ins Haus ließ, trieb den Dämonen in Zorn.
Der Dämon war aufgebracht, gereizt und ziemlich launisch. Als sich die Tür öffnete, benötigte es keine 2 Sekunde und er stand vor dem Schuldirektor. Seine Augen dunkelschwarz, sein Gesicht, halb schwarz so wie die Hälfte seines Körper. Er war mehr als nur gereizt. "Was ist mit ihr passiert?", knurrte er ihn nur gereizt an. Kyo gab nicht viel auf Respekt. Er respektierte die Leute, die er wollte und nicht umgekehrt. Ihn zwang keiner dazu. Er sah an den Schulleiter vorbei und suchte mit seinen Augen Evangeline. Sie lag auf einem Bett, regungslos. Der Dämon war ungeduldig, er wollte eine Antwort jetzt.



Sivaru

Es war sein Geburtstag, für ihn ein tag wie jeder andere. Natalia hatte schon seit Tagen ein riesen Boden um ihn gemacht. Als er ihre SMS las, zog der junge Mann sich bequeme Sachen an und trat raus. Es war frisch, aber nicht kalt. Was hatte sie denn um die Jahreszeit mit einem See?
Während er die Optionen durchging, marschierte er schnurstracks zum Steg, wo etwas leuchtete. Verwirrt sah Sivaru etwas auf. Lag da etwa eine Decke. Dann musste er Lächeln, er hätte sich das denken können. Sie war schon immer sehr romantisch gewesen, im Gegensatz zu ihren Partner. Er stand irgendwann hinter ihr und hockte sich hin. "Das hast du alles für mich gemacht?" Seine Augen funkelten, ehe er sie hochzog und hinstellte. "DU siehst wunderschön aus, Natalia!" Das Kleid stand ihr einfach perfekt und er legte seine Lippen einen kurzen Moment auf die seine. So etwas schönes hatte noch nie jemand für ihn gemacht.




Siruka


Sie hatte schon gefeiert und der Rest war auch ins Bett gegangen. Als ihr Bruder das Haus verließ, wurde sie stutzig. Vorher hatte sich Natalia doch rausgeschlichen, also folgte sie ihm. Sie blieb hinten im Wald stehen und beobachtete nun die beiden, wie vertraut sie miteinander umgingen. Es überraschte sie nicht sonderlich. Er gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss und Siruka seufzte nun leicht, während sie kehrt machte. Es gab doch nichts einfacheres, als dass sie sich dasselbe wünschen oder? Die junge Frau hatte sich nicht auf ihren Geburtstag gefreut. Das erste Mal seit Jahren. Es lag nicht nur an der Tatsache, dass sie Negi schon lange nicht mehr gesehen hatte. Niemand konnte ihr ihren Wunsch erfüllen einfach niemand. All die Geschenke diese gespielte Fröhlichkeit. Sie verlangte nicht viel, sie wollte einfach nur eine Bindung haben wie alle anderen. Ihre Kräfte bekommen, falls das möglich war und einfach nur lieben. Ihr war einfach alles verwehrt und das deprimierte sie. Jeder in diesem Haus war glücklich nur sie eben nicht mehr. Sie ging zurück in ihr Zimmer, holte ihren Ipod und kletterte dann aufs Dach. Der kühle Wind wehte durch ihr Haar und sie steckte sich die Kopfhörer rein. Rihanna- Towards the sun. Dann schloss sie die Augen und legte sich auf die kalten Dachziegel.

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BeitragThema: Re: Fantasy School   Mi 12 Dez 2018, 21:27

Negi
Der Dämon ließ wirklich nicht lang auf sich warten. Einen Moment musterte der Rektor ihn. Sein ganzes Gemüt und auch sein Körper strotzte nur so vor Wut. Im Grunde war er ihm egal. Er war Evangelines Spielzeug und daher nicht wirklich wichtig für den Magier. Er war jedoch nicht dumm, er wusste was Evangeline für ihn empfand, auch wenn sie es vermutlich noch nie gesagt hatte. "Ich lasse dich rein. Aber sobald du die Türschwelle überschreitest gelten Regeln!",machte Negi ihm nun deutlich klar. Einen Kurzen Augenblick, wand sich sein Blick ins Haus zu Evangeline. Dann jedoch wand er sich wieder dem Dämonen vor sich zu. "Sie bleibt genau da wo sie ist. Du wirst sie nicht von den Fesseln befreien ganz gleich was auch passiert. Du wirst dich nicht von ihr beisen lassen UND du wirst sie nicht aus den Augen lassen bis ich zurück bin!" Regel die er sich besser sehr schnell merken sollte. Eigentlich hätte Negi seine Hilfe nicht in Anspruch genommen, doch für den heutigen Tag gab es keine andere Möglichkeit. "Ehe ich es vergesse. Du wirst sie so nicht kennen. Sie hat sich vergiftet als ihre Eltern hier waren und seit dem Versucht ihr Körper das Gift zu verarbeiten. Es ist jedoch kein harmloses, weshalb sie ab und an Ausraster hat. Sie Halluziniert ab und an, weshalb du ihre Worte besser nicht all zu genau nehmen solltest." Für mehr Erklärungen hatte er nun aber wirklich keine Zeit. Der Magier trat zur seite, öffnete die Tür nun für seinen Gegenüber und ließ ihn eintreten. Er selbst verließ das Haus und machte sich auf den weg Zu Siruka. Es war schon ziemlich spät und ihr Geburtstag fast schon vorbei, doch er würde wenigstens die letzten 2 Stunden mit ihr verbringen. Es brauchte nicht lang bis er ihre Aura spüren konnte. Der Magier löste sich in Rauch auf, nur um wenig Später sich hinter Siruka auf dem Dach wieder zu regenerieren. Negi sahs nun plötztlich hinter der kleinen Wandlerin und zog diese ohne große Vorwahnung einfach in seine starken Arme. " Hey kleines, alles gute zum Geburtstag~"raunte er ihr mit sanfter stimme an ihr Ohr, nachdem er eines ihrer Kopfhörer bei seite geschoben hatte.

Evangeline
Völlig durchgeschwitzt und erschöpft lag die Vampirin gefesselt in ihrem Bett. Die letzten Tage waren alles andere als angenehm verlaufen. Sie hatte das Gefühl als würde sich ihr innerstes nach außen kehren. Jede einzelen Zelle ihres Körpers schmerzte und sie war mehr als nur ausgelaugt. Hin und wieder brabbelte sie unverständliches vor sich hin, da sie ab und an in eine art Traum wanderte. Entweder war es der Traum der sie wahnsinnig machte oder sie hatte es geschafft und sie schützte sich mit einem Traum wo sie das hier und jetzt verdrängen konnte. Ein Traum fern ab von den schmerzen, ein Traum in dem es nur sie und Kyo gab. Der ihr half die schmerzen halbwegs zu durchstehen. "kyo...", flüsterte sie erschöpft. War er wirklich hier? Oder hatte sie sich dies eingebildet? Der Geruch der sich ihr näherte wirkte so bekannt..

Natalia
Als sie plötztlich Bewegung hinter sich vernahm, drehte sie sich um. Sivaru. Sie lächelte ihm entgegen und ließ sich von ihm aufhelfen. "Auch wenn du deinen Geburtstag nicht gern feierst, wollte ich dir eine freude machen", raunte sie gegen seine Lippen ehe sie sich sinnlich küssten. Sie hatte sich sogar für ihn in die Küche gestellt. Allein das hatte ihre Mutter schon irritiert. Allerdings konnte sie es geschickt unter den Tisch kehren für wen das essen wirklich war. Sie hatte einen großteil einfach für Siruka gemacht und einen kleineren Teil geschickt für Sivaru beiseite getan. Das Siruka die beiden für einen kurzen Augenblick beobachtet hatte, bemerkte sie garnicht. Sie war viel zu sehr auf das was vor ihr war konzentiert. Über sein Kompliment freute sich die junge Dame und entgegnetet ein sanftes danke. Da sie dem Dämon die letzten Tage etwas aus dem Weg gegangen war, wollte sie wenigstens diesen Abend mit ihm genießen. "bis wir zurück müssen haben wir reichlich Zeit. Unsere Eltern haben gut was getrunken und werden daher vermutlich 2 stunden länger schlafen als sonst", merkte sie an, während sie Sivaru langsam und geschickt auf die Decke drückte, bis er so sahs das sie selbst sich auf dessen schoss setzten konnte.
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BeitragThema: Re: Fantasy School   Mi 12 Dez 2018, 23:04

Kyo

Er hörte den Magier ganz genau zu. Nicht weil er ihn so gerne hatte, einfach weil es um Evangeline ging. Er hatte keine Ahnung von dem Gift, weswegen er sich auf die Worte des Schuldirektors verließ. Er betrat den Raum. "Hey...", sprach er vorsichtig und sanft auf. Er setzte sich an die Bettkante und sah zu ihr. Er nahm den Lappen, tunkte ihn in die Schüssel und wusch der Vampirin das Gesicht ab, bedacht darauf zu achten, dass sie ihn nicht biss. Er legte den Kopf zur seite und seufzte erleichtert. Wenigstens konnte er für diesen Moment bei ihr sein, solange bis der Magier wieder zurückkehrte. Er setzte sich auf den Stuhl und beobachtete sie. Er sah ihr an, dass sie schmerzen hatte, doch was sollte er tun. Er konnte nicht mehr, als bei ihr zu sein und zu hoffen, dass der Magier sie rettete. Was ihn nur mehr als genug ankotzte. Er sollte derjenige ein, der sie rettet, aber er konnte nicht. Das überschritt einfach seine Kompetenzen leider. Er strich ihr sanft über den Arm. "Ich bin für dich da!"




Siruka


Plötzlich zog sie irgendjemand in seine kräftigen Arm. Sie wollte sich wehren, doch hatte sie doch sowieso keine Chance. Der Unbekannte zog ihr den Kopfhörer raus und gratulierte ihr zum Geburtstag. Sie lächelte matt. "Dankeschön!" Sie ließ sich in seinen Arm sinken und genoss seine Wärme einfach nur. "Wie geht es dir? DU hast dich ziemlich lange nicht mehr blicken lassen..." So wirklich kannte sie den Grund nicht, aber sie hatte viele Vermutungen gehört. Darunter, dass er derzeit bei Evangeline war. Nun und da auch die Lehrerin zur zeit nicht zum Unterricht erschien, war das wohl der naheliegendste Grund. Aber er hatte sich an sein Versprechen gehalten. Ihre Eltern lagen beide schon im Bett, weswegen sie sich keine Gedanken machen musste, entdeckt zu werden. Sie war froh, ihn hier bei sich zu haben, aber irgendwas schien sie im inneren aufzuwühlen. Nannte man so etwas Eifersucht? Sie sah nach oben und lehnte ihren Kopf gegen seine Brust. Die Sterne funkelten so schön. In letzter Zeit hatte Siruka sich viele Gedanken gemacht. Um sich, um die beiden, um ihr zu Hause. Zu einer Lösung war sie noch nicht gekommen, aber sie wollte bei den Prüfungen mitmachen. Die Prüfungen wo nur die besten zugelassen wurde. Zehn Leute die ausgesandt wurden, um eine Mission zu erfüllen. Die eine freie Entscheidung der Rückkehr hatten. Andererseits war Siruka nicht stark genug dafür, aber zu Hause raubte ihr jede die Luft zum atmen.



Sivaru


Sie hatte wirklich gekocht. Eine Sachen, die Sivaru überraschte. Sie hatte sich wirklich sehr viel Mühe gegeben und der Dämon lächelte. Er ließ sich von ihr in gewünschte Position bringen und drückte sie dicht an sich, eh er sie verlangend küsste. "Ich bin sehr überrascht, soetwas hat noch nie jemand für mich gedacht!" Er sah auf die Decke, die wundervollen Ketten und das Essen. Als aller erstes griff er zum Essen. Er hatte nicht viel abgestaubt von heute und grinste, als er ihr ein Obststück vor den Mund hielt, es weg zog als sie abbeißen wollte und frech selber aß. Daraufhin küsste er sie wieder. Die Atmosphäre, die Umgebung, alles war so schön.

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BeitragThema: Re: Fantasy School   Mi 12 Dez 2018, 23:24

Evangeline
Die Augen der Vampirin öffneten sich einen Spalt um sicher zu sein wer sich neben ihr befand. Es dauerte wirklich lange bis sie ihn erkannte, länger als sonst. Als er ihr das Gesicht wusch mit dem kalten Wasser, seufzte sie etwas erleichtert auf. Ihr Körper kochte gefühlt, da tat dies ziemlich gut. Da die Vampirin erst vor kurzen einen ihrer Ausraster gehabt hatte, war sie derzeit mehr oder weniger wieder bei verstand. Fragte sich nur wielang. "tut mir leid... ich hab dir gesagt du brauchst dir keine sorgen machen.. und nun lieg ich hier und du musst das ansehen",brachte sie kratzig aus ihrer Kehle. Sie schloss einen Moment wieder ihre Augen und lehnte ihren arm sachte gegen seine Hand. Viel mehr Körperkontakt sollten sie derzeit nicht haben, nicht solange sie es nicht überstanden hatte.

Negi
Irgendwie hatte sich Negi eine doch freudigere Begrüßung vorgestellt. Vielleicht lag es daran das er sie nunmal eine Woche nicht gesehen hatte. Der Magier Schloss seine Augen und küsste sachte den Hals seiner Angebetteteren. " Jetzt wo ich hier bin geht es mir besser", raunte er ihr entgegen. Keines falls gelogen. So sehr wie er ihre nähe auch als gefährlich betrachtete, genauso gern hatte er sie dennoch bei sich. "Tut mir leid das ich erst jetzt hier bin. Evangeline geht es nicht besonders und nicht in der Lage allein zu bleiben. Aber das regelt sich auch in den nächsten Tagen" Eigentlich sollte er ihr solche Informationen garnicht geben. Wenn das durch die schule sackte, konnte das üble Folgen haben. Aber Negi war sich sicher, das sie keinen Ton zu jemanden sagen würde. Die Hände des Magiers wanderten auf Sirukas Bauch, welchen er leicht streichelte und sie dann daran noch näher zu sich zog. " Ich hab 2 Stunden, sag mir was du machen möchtest und wir tunen es"

Natalia
Es freute sie, das es ihm gefiel. So hatte sich die Arbeit immerhin gelohnt. Als er ihr eine Frucht anbot schmunzelte sie leicht und gerade als sie nach dieser beisen wollte, zog er den Kopf zurück und futterte sie selbst. "ey! Frecher Idiot", stieß sie aus und die beiden begannen sich verspielt zu keppeln. Natalia begann ihn zu kitzeln was er ihr letztlich gleich tat, sodass die beiden wenig später lachend nebeneinander auf der Decke lagen. "ok ok es reicht du hast gewonnen pause!", brachte sie zwischen dem lachen hervor und heilt ihre Hände dabei in die Hohe. Sie brauchte wirklich eine Pause vom lachen. Einzig und allein die Sterne und der Mond, schenkten in diesem Moment noch Licht. Alles in allem ein wirklich wundervoller Ausblick. Allerdings konnte sich die Vampirin darauf kaum konzentieren, stattdessen blickte sie zu Sivaru.
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Sakura
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BeitragThema: Re: Fantasy School   Mi 12 Dez 2018, 23:47

Kyo

Er spürte, dass sie seine Nähe suchte, aber mehr Körperkontakt konnten die beiden derzeit nicht haben. Er kraulte ihr sanft den Arm entlang und wusch ihr regelmäßig das Gesicht und Dekolleté ab. Ohne Hintergedanken einfach damit es ihr besser ging. Er lächelte matt. "Ich pass jeden Tag auf dich ab, nur bei den Gift kann ich dir leider nicht weiterhelfen. Wieso ist das Gift überhaupt auf den Rosen gewesen?" Ich meine es war ihre Familie, warum sollte man versuchen sie zu töten. Es strengte ihn an. Er konnte es nicht ertragen, dass jemand sie umbringen wollte. Die Wut packte ihn, dass sie das alles so mitmachen musste und er so hilflos war. Doch er wollte ihr das nicht zeigen, sie brauchte ruhe und Unterstützung.



Siruka


Sie wollte es hören, aber als er aussprach irgendwie auch nicht. Sie lächelte sanft. Ob zwischen den Beiden doch noch etwas war? Es ging ihm besser, weil er hier war. Siruka nahm seine Worte einfach hin und war auch gewillt ihm einfach zu glauben, aber es hatten ihr schon alle möglichen Leute reingeredet. Ein Seufzen, sie sollte sich einfach auf ihr Gefühl verlassen. Sie glaubte ihm. Natürlich würde sie niemanden davon erzählen und wenn Evangeline Hilfe benötigt, dann war sie bei ihm in besten Händen. Sie schloss die Augen, als er ihren Hals entlang küsste. Er kraulte ihren bauch und sie schloss die Augen genüsslich. Doch sie wollte nichts machen. Sie wollte einfach seine Nähe haben. Mehr Ansprüche hatte sie nicht. "Es reicht mir, dass du hier bist...", sprach sie nun und drehte sich herum. Sie drückte ihn flach aufs Dach und lag dementsprechend nun auf ihm drauf. Sie lächelte sanft. "Ich hab dich vermisst!" Dabei beugte sie sich vor und schenkte ihn einen zaghaften Kuss.




Sivaru


Sie kebbelten und kitzelten sich. Er genoss diese Situation. Das war die längste zeit bisher, die er nur mit einer Frau verbracht hatte und er genoss jede einzelne Sekunde mit ihr. "Ich bin ein Gewinner!", meinte er nun lachend arrogant, bis die beiden auf dem Rücken zum Stillstand kamen. Sie hob die Hände und er beugte sich über ihn. Er nahm ein Obststück in den Mund und schenkte ihr nun einen Kuss, sodass sie auch ein Stück Erdbeere abbekam. "Habe ich dir schon einmal gesagt, was für ein wundervoller Mensch du bist?" DIese softe seite kannte auch Sivaru nicht an sich, aber es schien ihr zu gefallen. Und er freute sich, wenn sie es tat.

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BeitragThema: Re: Fantasy School   Do 13 Dez 2018, 00:32

Evangeline
Er war sehr vorsichtig, was sie sonst von ihm garnicht kannte. Doch in diesem Augenblick war es besser so. Vermutlich hatte Negi zuvor klar gemacht wie er sich zu verhalten hatte. Sie würde es sich niemals verzeihen können, wenn sie ihn in einer ihrer Attaken verletzte. "Die Rosen... ich hätte es eigentlich wissen müssen", flüsterte sie erschöpft noch immer mit geschlossenen Augen. Einen kurzen Moment durchzog die Vampirin soetwas wie ein Stromschlag. Ihr ganzer Körper bäumte sich auf da jeder ihrer Muskeln durchzuckte. Sie schnappte keuchend nach Luft und riss ihre Augen wieder auf. Ihre Atmung hatte sich nach ein paar hastigen Atmern wider beruhigt und ihr Körper sank zurück aufs bett. "Sie waren nicht von meiner Familie. Zumindest nicht direkt. Mein Vater hatte sie mitgebracht auf Wunsch des Absenders", begann sie weiter zu erklären nachdem sich ihre Stimme wieder unter ihrer Kontrolle befand. Evangeline drehte ihren Kopf in Kyo´s Richtung um ihn ansehen zu können. Er sah eigentlich auch nicht besonders gut aus. Es schien als wäre er mit der ganzen Situation alles andere als zufrieden. Doch wer konnte es ihm verdenken. Er fühlte sich vermutlich hilflos, ein Gefühl das er alles andere als mochte. "Bevor ich Negis Frau wurde, war ich verlobt. Er ist inzwischen die rechte Hand meines Vaters geworden... Er hat es nie wirklich überwunden das ich gegangen bin... ",sprach sie weiter und musste sich das husten verkneifen. Ihr blick trübte sich. "Er ist ein unmensch... er tat unaussprechliche Dinge wenn mein Vater nicht da war... Ich schaffte es in einem unachtsamen Moment seiner seits zu entkommen. Negi nahm ich damals hier auf. Als er diese Schule gerade aufbaute. Seitdem kann ich den Schutzkreis nicht mehr verlassen... er würde jegliche Chance nutzen um mich wieder in seine Fänge zu bekommen" Eigentlich war dies ein Teil ihres Lebens den sie bestens hinter sich gelassen hatte. Oder es zumindest so weit von sich fern hielt, das sie glaubte es zu vergessen. Nichts worüber die Vampirin gern sprach, da dies eine Zeit war, in der sie nicht die Kontrolle besahs.

Negi
Irgendwie hatte der Magier ein ungutes Gefühl. Sie war so ... abweisend? Nein eigentlich auch ein unpassendes Wort. Es schien als wäre sie nicht ganz hier und auch nicht ganz fern. Ihre Gedanken schienen irgendwie dazwischen zu stecken. Er ließ sich von ihr in eine andere Position richten und blickte sie nun von unten an. Studierte ihre Mimik ehe er ihren Kuss so sanft er konnte, erwiderte. Er legte seine Hände an ihre Taile und zog sie daran dichter zu sich. "Siruka. Wenn dich etwas bedrückt dann sag es mir bitte. Ich werde das Gefühl nicht los das dir etwas auf dem Herzen liegt." Er sprach es gerade wegs heraus, nachdem die beiden ihren Kuss wieder gelöst hatten. Seine rechte Hand wanderte in ihr Gesicht, strich sachte einer ihrer Strähnen zur seite, zurück hinter ihr Ohr. Bei alledem wendete er seinen Blick keines wegs von ihr ab. "Wenn dir das mit uns zu viel wird, dann geh ich. Wenn du willst das ich bleibe, dann bleibe ich. Ich füge mich deiner Entscheidung, aber bitte rede mit mir. Was bedrückt dich?" Diese Ungewissheit war nichts das Negi lange ertrug. Er konnte es einfach nicht

Natalia
Es war irgendwie ziemlich amüsant seine sanfte Seite zu sehen. Eigentlich hatte sie nicht wirklich geglaubt das soetwas in ihm stecken konnte. ALlerdings lies sie sich auch gern vom Gegenteil überzeugen. Die Erdbeere nahm sie dankend an und lies es sich ebenso nicht nehmen den Kuss dabei zu genießen. "Ganz schön süße Worte. Und das ausgerechnet von dir. Nicht das du krank bist?",zog sie ihn nun mit einem frechen grinsen auf. Ihre Hand wanderte über seine Wange, ehe sie weiter hinab wanderte zu seinem Shirt. Am krangen angekommen, ergriff sie diesen und zog ihn damit wieder näher zu sich heran. "Soll ich dir dein zweites Geschenk zeigen?", raunte sie nun doch sehr sinnlich an die Lippen des Dämons. Sivaru und Natalia hatten bisher noch nicht miteinander geschlafen, allerdings schon hier und da heiße Spielchen untereinander genossen. Die Vampirin drückte ihren Freund langsam von sich hinunter, sodass sie selbst sich unter ihm wieder bewegen konnte. Sie stand auf, richtete ihren Rücken zu Sivaru und öffnete langsam ihren Reisverschluss des Kleides. Es dauerte nicht lang, da verlor der Stoff den halt und wanderte elegant zu Boden. Ihr Herz begann nun einen ganz schönen Takt schneller zu schlagen. Langsam drehte sie sich zu ihm um. Sie hatte sich extra Reizwäsche besorgt und blickte doch ein wenig beschähmt zu ihm hinab, darauf wartend wie er reagierte. Lachte er sie aus, würde er das bitter bereuen.
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BeitragThema: Re: Fantasy School   Do 13 Dez 2018, 01:02

Kyo

Das er nichts gegen ihr Leiden machen konnte, ließ den Dämonen alles andere als entspannen. Auf einmal baute sie sich auf und der Schmerz setzte sich tief in ihren Körper, doch Kyo konnte nichts für sie tun. Er wartete bis sie sich etwas beruhigte und lauschte ihrer Stimme. Sie war vor negi verlobt, in einen Psychopathen und hatte sich Hals über Kopf von ihm gelöst, in dem sie geflüchtet war. In seinem Kopf ratterte es und dieser Bastard von Mann, hatte versucht sie zu töten. Ein Knurren entfuhr dem jungen Dämonen. "Elender kranker Bastard!" Das Negi sie damals gerettet hatte, nahm der Dämon nur am Rande war. Das Thema Negi war für ihn sowieso mehr als nur abgeschlossen. Die beiden führte reine Rivalitäten untereinander durch. Nichts weiter. Auch wenn viele ihnen nachsagten, dass sie noch etwas miteinander hätten. Dem war nicht so. Aber ihr Schicksal verband die beiden, ob sie es wollten oder nicht. In dem Moment wollte Kyo nichts mehr, als den elenden Bastard ausfindig zu machen und zu töten. Seine Arme um seinen hals legen und solange zu drücken, bis das Leben aus seinen Augen erlosch. Die Augen des Dämonen verfärbten sich kurz, doch er beruhigte sich für sie wieder.



Siruka


Sie schmiegte sich an seine Hand und seufzte dann leicht. Sie richtete sich nun etwas auf und beugte sich über ihn. "Ich habe einfach viel nachgedacht in letzter Zeit.... du kommst kaum zu ruhe, du bist nur noch unterwegs. Ich möchte dich nicht noch zusätzlich mehr belasten... Du bist der Direktor du hast hier viel zu tun... und ich kann dir vielleicht nie das geben was du brauchst..." Sie atmete tief durch. "Ich will nicht, dass du gehst... aber ich bin keine Entlastung für dich im Gegenteil... ich bin nicht einmal in der Lage mich selber zu verteidigen... Ich bin im Endeffekt, ein mensch der sich in Tiere verwandeln kann... die ständig beschützt werden muss... weil sie alleine niemals überleben kann...." Sie machte eine Pause. Tränen stiegen ihr hoch, doch sie konzentrierte sich. Sie sah nach oben. "Ich kann den Gedanken nicht ertragen, dass du dich irgendwann in Gefahr begibst, nur weil ich mir nicht selber helfen konnte...." EIne Träne verlor sie doch und diese flog direkt auf Negi´s Wange. DIe junge Frau stand auf. "Es tut mir leid..." Damit lief sie ein Stück runter. Sie atte lange darüber nachgedacht und wollte ihn für sich, wollte ihn nicht loslassen. Aber wie sollte sie ihn schon helfen. Sie, die sich nicht einmal selbst verteidigen kann. Sie liebte diesen Mann, aber konnte nicht so egoistisch sein, dass alles zu ignorieren. Die Umstände.



Sivaru


Er zog eine Augenbraue hoch. "Ich kann auch sofort aufhören süß sein, das fällt mir deutlich leichter!" Sie zog ihm kragen zu sich und bei ihren Worten hob dieser eine Augenbraue an. "Sehr gerne!" Der junge Dämon blieb so liegen und beobachtete jeder ihrer Schritte genau. Das Kleid fand schnell einen Weg zu Boden und Sivaru war schnell wieder aufgestanden. Sie drehte sich zu ihm rum und staunte nicht schlecht. Das war wirklich sehr erotisch. "Sehr heiß!", raunte er ihr ins Ohr und zog die Vampirin dichter an sich ran. Er drückte seine Lippen verlangend auf die seine und strich über ihren heißen Körper. "Das ist mein lieblingsgeschenk, das kannst du mir ab jetzt täglich schenken!"; grinste er in den Kuss und seine Hände wanderten über ihren ganzen Körper.

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BeitragThema: Re: Fantasy School   Do 13 Dez 2018, 03:41

Evangeline
Es war Kyo deutlich anzusehen wie er mit sich kämpfte. Das sich seine Augen einen moment lang verfärbt hatten, war ihr nicht unbemerkt geblieben. Allerdings schien er sich recht schnell wieder gefangen zu haben. Vermutlich weil er selbst wusste das es gerade nicht hilfreich war. Die Vampirin richtete ihren Blick langsam wieder gen Decke und seufzte auf. "so hab ich mir das wirklich nicht vorgestellt... Ich wollte einfach nur den Tag mit meinen Eltern überstehen. Dich nach Haus holen und meinen Geburtstag nach feiern..." Während sie dies sagte, überschwang sie eine ziemliche trauer. Dabei stiegen ihr sogar Tränen in die Augen, die sie allerdings bekämpfte. Sie wollte nicht vor ihm ihre völlige Fassung verlieren. Er mochte ihre aufbrausende Art, ihr feuer. Sicherlich keine weinerlich, kränkliche Vampirin. Die erschöpfung suchte sie schlussendlich heim, sodass sie ermüdet einschlief. Schlaf war etwas, das sie in den letzten Tagen kaum gekannt hatte. Früher oder später, weckten sie entweder die schmerzen oder ihr Alptraum. Schlimm daran war, das es immer einen Moment brauchte bis sie wirklich realisierte das sie Träumte. So auch jetzt. Die Vampirin fand sich in einem dunklen Raum wieder. Selbst mit ihren Vampiraugen, fiel es ihr schwer etwas zu erkennen. Gerade als sie aufstehen wollte und sich aus dem Raum befreien wollte, bemerkte sie einen starken Ruck an ihren Armen und beinen. Eiserne Ketten die sie an Ort und stelle fixierten. Dieser Geruch... Sie kannte ihn, doch was war es. Es brauchte etwas bis sie realisierte das es ihr eigenes Blut war, das sie roch. Es quoll aus einigen Schnittwunden, quer verteilt auf ihrem Körper. Normal regelte das die selbstheilung eines Vampires, doch sie war so ausgelaugt das ihr Körper nur auf Sparflamme lief. Das Eisen der Ketten, hatte sich ebenfalls gut in ihren Körper gepresst und hinterließ deutliche spuren. Alles im allen kein wirklich angenehmes Gefühl und doch auszuhalten. Was ihren Körper allerdings wirklich zusetzte kam erst noch. Die Vampirin schloss ihre Augen, als sie ein paar schritte weit entfernt vernahm. Sie versuchte sich darauf zu konzentieren. Er näherte sich! Plötzlich stieg in ihr eine ungeheure Angst auf. Sie begann trotz der schmerzen, an den Ketten zu zerren. Ein vergeblicher Versuch sich von diesen zu lösen. >Wer so viel Kraft hat sich zu währen, der hat wohl noch immer nicht genug< Diese Stimme halle in dem dunklen Kerkerraum nach. Evangelines Nackenhaar stellten sich auf, Sie versuchte zweifelt ihren Körper von seinem fern zu halten. Als sie eben noch versuchte nach vorn zu schnellen, wand sie all ihre Kraft an und drängte sich gegen die Wand hinter sich. Ihre Atmung war so schnell das man fast glaubte sie würde gleich kollabieren. Sie spürte seine Hand auf ihrer Wange, sanft fuhr sie über ihren ledierten Körper, wanderte ihren Hals hinab, dabei ließ er seine Krallen feine schnitte auf ihrer Laut hinterlassen. "Hör auf! Fass mich nicht an!", schrie sie sowohl im Traum als auch in echt. Bei all dem was sie träumte, bewegte sie sich auch im echten Leben. Ihr Hände sowie Füße versuchten sich aus den Fesseln zu winden. Dank dieses einzigartigen Gifts, tauchten die feinen Schnitte, die sie im Traum bekam, nun nach und nach auch auf ihren Körper im hier und jetzt auf. >Warte noch ein wenig. Dann werde ich dich nicht nur hier berühren< Kaum war dieser Satz über die Lippen des Mannes gekommen riss sich Evangeline aus diesem Alptraum. Ihr ganzer Körper bebte und sie riss noch stärker an ihren Fesseln. Ihre Augen riss sie dabei auf, suchte in der Umgebung alles ab. Doch das einzige was sie vor sich fand war Kyo. Ganz gleich was für schmerzen sie auch erleidete, ihre Instinkte schalteten sich ein. Irgendwas stimmte nicht. Diesen satz.. es war keiner den er ihr jemals gesagt hatte. Und dieses ungute Gefühl das sie in jedem Traum hatte wenn sie ihn sah oder gar spürte. Es war als wäre es fast echt. All dies lies nur einen Schluss zu. Er war es der diese Träume erschaffte, Er hatte sich in ihren Kopf gesetzt und versuchte sie so zuschwächen das der Bannkreis an Kraft verlor um diesen zu durchbrechen. Er war auf dem Weg hier her! "Kyo. Mach mich los, mach die Fesseln auf!" Ihr Ton hatte sich drastisch geändert, sie befahl es ihm schon förmlich.

Negi
Er beschloss sie erst einmal ausreden zu lassen. Lauschte jedes einzelne Worte das über ihre Lippen kam, ohne sie dabei zu unterbrechen. Auch wenn es bei manchen Worten den Kopf bereits schüttelte. Glaubte sie das wirklich? Wenn sie nicht währe, würde er garkeine Pausen machen. Sie lenkte ihn immer mal wieder ab und ließ ihn einfach mal durch atmen. Lies ihn die Arbeit wenigstens für einen AUgenblick vergessen. Eine Last? Wo sollte sie ihm eine Last sein. Er würde sie immer beschützen, ganz gleich welche Gefühle sie auch zu ihm hatte. Selbst wenn sie ihn hassen würde, er könnte nicht anders als sich um sie zu sorgen. Als Siruka sich dann auch noch aus dem Staub machen wollte, schaltete der Magier sich schließlich ein. Er erhob sich von den Dachziegeln und trat hinter sie. Seine Hand ergriff ihr Handgelenk. Er drehte sie mit einer winzigen Bewegung wieder zu sich um, damit sie ihn ansehen musste. "hör mir ganz genau zu", seine Stimme war ernst, aber keinesfalls böse. Seine Hand, die ihr Handgelenk noch immer umfasste erhob sich und er legte ihre Hand nun direkt auf seine Brust , in höhe seines Herzens. Bei alldem wand er keinen moment seinen Blick von ihr ab. "Du bist nicht schwach und du bist keinesfalls eine Last für mich. Dieses Herz schlagt, weil du es mit jedem deiner Besuche wieder mit Leben füllst. Du schaffst es mich selbst dann zu beruhigen wenn es alle anderen nicht mal im Traum schaffen. Ganz gleich ob du bei mir bist oder nicht, ich werde immer ein Auge auf dich haben. Dagegen wirst auch du nichts tun können.", seine Worte sprach er ruhig aus und jedes davon stimmte. Er konnte es sich selbst nicht erklären, aber sie hatte eine so beruhigende Art die selbst aus einem Zornigen Mann wie ihm, ein zartes Lämmchen machte. Dann gab es auch momente da konnte er zum Raubtier werden, bei seinem Verlangen nach ihr. Oder er wurde zum Gorilla wenn jemand ihr auch nur ein Haar krümmte. "Kleines, du bist nicht schwach. Wenn du deine Kräfte ausbauen möchtest, kann ich dir dabei gern helfen. Du hast sie bisher einfach nie wirklich gebraucht. Vermutlich weil wir dich alle zu sehr in Watte eingepackt haben. Wir haben dir die die Chance gegeben es selbst zu versuchen. Wie also sollst du es dann lernen?" Es hieß nicht umsonst aus Fehlern lernt man. Negi begab sich leicht in die Hocke um ihre Gesichter ca auf die gleiche Höhe zu bringen. Er entzog ihr langsam seine Hand, fuhr mit dieser nun stattdessen über ihre Wange. "Das was wir haben, wird so vielen nicht passen. Aber wenn du es willst, dann werde ich nicht von deiner Seite weichen." Zur Besiegelung seiner Worte legte der Magier seine Lippen nun wieder auf die Ihren. Sanft und verspielt zu anfang, verlangender je länger sie sich ihm nicht entzog. Er brauchte sie mehr als Worte es jemals sagen konnten.

Natalia
Während er sie musterte, schien ihr Herz umso schneller zu schlagen. Allerdings lies er immerhin nicht lange auf sich warten. Er stand auf und zog sie sofort in seine Arme, ehe diese auf Wanderschaften gingen. Bei seinem Spruch musste sie sogar einen kurzen moment kichern. "Klar am besten noch Nackt", entgegnete sie ihm vergnügt, ehe sie sich seinem Kuss hingab. Sinnlich und Leidenschaftlich umspielten sich ihre Zungen. Die Vampirin, legte ihre Arme um seinen Hals und zog ihn noch etwas dichter an ihren Körper. Seine Berührungen genießend hatte sie ihre Augen geschlossen. Einzig und allein ihre Instinkte steuerten ihr treiben. "also eine gelungenes Geschenk?", fragte sie zwischen ihren heißen Küssen. Die beiden wanderten in ziemlich fließenden Bewegungen wieder zurück auf die Decke, so das Natalia unter Sivaru auf der Decke zum liegen kam. Während ihr Linker arm noch immer um seinen Hals gelegt war, begann die andere stattdessen über seine Rückenmuskulatur zu fahren.
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BeitragThema: Re: Fantasy School   Do 13 Dez 2018, 10:21

Kyo

Sie war eingeschlafen, diese innerliche Unruhe bekam Kyo gar nicht mit. Äußerlich wirkte es so, als würde sie einfach nur schlafen. Urplötzlich schreckte sie auf und sah sich panisch um. "Evangeline beruhig dich, hier ist niemand!" Er konnte sie nicht loslassen. Es gab einen grund warum Negi ihm das gesagt hatte. Es tat ihm weh, sie in so einen gefühlschaos zu sehen. Er strich über ihre Hand. "Was hast du gesehen Evangeline, was ist passiert?"
Konnte sie wirklich nicht die Realität von der Traumwelt unterscheiden? Kyo war sich dessen nicht so sicher. Aber ihre Panik und ihr Angst wirkten sehr real. Konnte sie etwas ihren Ex- Verlobten sehen. Kyo wollte sie los machen, aber er konnte nicht. Er war hier und würde sie beschützen. Aber sie war nicht Herr ihrer Sinne, zumindest glaubte er das. Was sollte er auch machen? Er konnte nicht ahnen, was dort vor sich ging. Er liebte diese Frau, aber er würde sich an die Regeln halten. Sie würde sowas nicht erst seit gerade eben sagen. Oder etwa doch? Kyo fasste sich am Kopf und seufzte. Sein Bauchgefühl sagte, er solle sie dran lassen. Sein Herz konnte sie so nicht ertragen.


Siruka

Er packte ihr Handgelenk und drehte sie herum. Er legte ihre Hand auf sein Herz und sie spürte den Schlag deutlich. Seinen Herzschlag. Sie lauschte jeden seiner Worte und unterbrach ihn nicht. Mit so einer Ansicht hatte sie einfach nicht gerechnet. Ihr Herz wurde schneller, ihr Atem flacher. Seine Hand ließ ihr Handgelenk los und ergriff nun ihr Gesicht. "Ich will nicht dass du mich verlässt...", sprach sie nun und erwiderte den Kuss. Sie lächelte, sprang hoch und klammerte sich an seine Hüfte, doch der Magier legte automatisch seine Hände an ihrem Körper und sie unterbrach den Kuss kurz. Sie unterbrach den Kuss kurz und sah in seine Augen. "Du musst dazu jetzt nichts sagen.... nimm es einfach hin... wenn die Zeit mit Evangeline vorbei ist... habe ich eine Überraschung für dich...." Siruka hatte sich was für ihn überlegt, wenn die stressigen Zeiten vorbei waren. Sie wollte einen Schritt weiter gehen. Aber wenn sie ihm das jetzt sagte, dann wäre der Magier wahrscheinlich unkonzentrierter und das wollte sie nicht. "und dazu musst du auch nicht sagen...." Sie schenkte ihn einen kurzen Kuss. "Ich liebe dich Negi und kann mir keinen anderen Mann an meiner seite mehr vorstellen!" SIe wusste, dass viele vor diese drei Wörtern enorme Angst hatten. Aber sie nicht, wieso auch? Mehr als ein nein konnte nicht kommen. Damit versiegelte sie wieder seine Lippen.



Sivaru

Er grinste, bei der Vorstellung dass Natalia die ganzen Tag nackt rumlief und grinste. "Ich bin voll dafür!" Er nickte nur, bei der letzten Frage. Mehr als nur gelungen. Er führte sie nun zurück zur Decke, er hatte seine Begierde lange zurück gehalten. Aber in den Outfit konnte sogar er sich nicht mehr zusammenreißen. er fuhr über ihren Körper und umspielte ihre brust. Er wollte nun das geschenk tatsächlich auspacken, da so schön verpackt war und schnell war seine hand an ihren BH. "Darf ich?" Er wollte lieber nach Erlaubnis fragen, damit sie von jetzt an wusste, dass sie das tempo angab. Sivaru könnte jetzt schon ohne weiteres in sie eindringen. Natürlich wollte er wissen, wie sich die kleine Vampirin anfühlte. Er wartete auch schon 1 monat, für ihn schon wie 10 jahre.

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BeitragThema: Re: Fantasy School   Do 13 Dez 2018, 11:59

Evangeline
Die Vampirin konnte sich nur mehr als schwer beruhigen. Ihr Herz schlug ihr fast bis aus der Kehle. Das Adrenalin ließ sie für diesen Augenblick sogar ihre ganzen Schmerzen vergessen. Alles begann jetzt einen deutlichen Sinn zu ergeben. Das Gift war so dosiert das sie davon nicht starb. War so dosiert das sie sich elend fühlte um in ihren Kopf eindringen zu können. Er musste es einfach bis ins kleinste geplant haben. Und das alles nach all den Jahren? Wie verrückt konnte er noch werden? Genauer wollte sie sich das garnicht vorstellen. Evangeline richtete sich in ihrem Bett soweit auf wie sie konnte, sahs nun auf ihren Knien und die Ketten standen auf Vollspannung. Der Blick der Hausherrin ging geradewegs an Kyo vorbei Richtung Tür. War er bereits durch den Bannkreis gedrungen? Oder drehte sie nun völlig durch? Fragen die sie sich selbst nicht beantworten konnte. Doch dieses Gefühl lies sie einfach nicht los. Sie schloss ihre Augen einen Moment, versuchte sich so gut es ging sich zu Konzentieren um den Bannkreis zu kontrollieren. Versuchte zu sehen ob sich darin ein Riss eingefunden hatte. Sie kam jedoch nicht dazu den ganzen Bannkreis vor ihr inneres Auge zu holen. Eine unglaubliche kälte zog in das Anweisen und mit einem mal entzündeten sich überall die eigentlich erloschenen Kerzen. Schritte... "KYO! Mach schon!", sie schrie seinen Namen mit all ihrer Kraft und hielt ihre Handfesseln soweit sie konnte, ihm entgegen. Sie selbst konnte sie nicht lösen da auf ihnen von Negi ein Zauberspruch gelegt war. Er dagegen konnte sie einfach öffnen. Evangelines schlimmster Alptraum schien nun wahr zu werden. Sie konnte es spüren, sie konnte sogar seinen Geruch bereits wahrnehmen. Er musste einen schwachen Punkt vom Bannkreis erwischt haben und war durch diesen hinein gelangt. Aus dem nichts, schoss die Eingangstür sich auf, knallte mit ihren Flügeln laut gegen die inneren Wände. Durch den Luftzug, zogen schwarze Rosenblätter in das Anwesen. Wirbelten durch die Luft ehe sie sich langsam zu Boden legten. Negi hatte einen kleineren Bannkreis um ihr Anwesen gelegt, welchen der Eindring mit einer einzigen Handbewegung auslöschte. "Ich bin zuhaus meine geliebte Evangeline~" In seiner Stimme steckte bereits so viel Dominanz und so viel Dunkelheit das es andere Wesen oftmals eine ungeheure Angst bereitete. Der völlig in Schwarz gekleidetete Mann Trat die Treppen zur Eingangstür hinauf und blickte nun auf den zweiten Bannkreis der an der Tür angebracht war. Er zog mit seiner Hand über die bis eben noch nicht sichtbare Magiewand, welche sofort begann zu funken. "Dieser Magier ist und bleibt lästig..." Doch auch um diesen Bannkreis kümmerte sich der Vampir und nur wenige Augenblicke betrat er das Anwesen, mit direktem Schritt auf Evangeline zu.

Negi
Der Magier hielt sie sanft und dicht an seinen Körper gedrückt fest. Lauschte ihren Worten genaustens und hier und da legte sich ein kleines lächeln auf seine Lippen. Allerdings legte er den Kopf leicht schief als sie meinte das sie eine Überraschung für ihn habe. Diese ihm aber jetzt noch nicht nennen wollte. Erst wenn das was er mit Evangeline zutun hatte, geklärt war. Was genau hatte sie denn bitte vor, das sie nur dann machen konnte? In bezug auf Siruka stand der Direktor ab und an wirklich ganz schön auf dem Schlauch. "ich versuch mich zu beeilen, nicht das du es vergisst", entgegnete er ihr auf den ersten Teil um sie ein klein wenig aufzuziehen. Er wollte die Stimmung der beiden wieder aufheitern, ebenso wie sie es wohl versuchte. Einen kurzen Augenblick sah Negi an Siruka vorbei in Richtung des Waldes. Hatte er sich getäuscht oder war dort etwas im Gange? Er hatte das Gefühl eine kleine Erschütterung verspürt zu haben. Doch er konnte sich dem nicht weiter widmen da Siruka sich dessen Aufmerksamkeit mit 3 kleinen Worten sehr leicht zurück erkämpfte. Sie hatte es ihm wirklich einfach an den Kopf geworfen ohne das die beiden mehr als nur Küsse miteinander austauschten. "Von jetzt an kann ich dich garnicht anders als dich als mein Besitz nehmen", raunte er dicht an ihre Lippen ehe er sie mit den seinen wider versiegelte. Er zog die kleine Wandlerin ganz dicht an seinen Körper und umspielte so sanft er konnte ihre Zunge mit der seinen. Nichts was Negi normal leicht fiel, doch für Negi war sie Kostbar und viel zu zerbrechlich. Doch all dies war denn beiden jetzt nicht vergönnt. Eine erneute Erschütterung, diese jedoch hatte Negi zweifelsohne bemerkt. Er löste seinen Kuss von Siruka erpruppt und richtete sein Blick wieder in Richtung wald, diesmal jedoch direkt in Richtung des Anwesens. Negis Wesen veränderte sich bei dieser Erkenntnis. Sofort kam wieder sein stählernes kühles fast schon Emotionsloses Gesicht zum Vorschein. Sein Körper spannte sich an und er löste sich daher von Siruka. Seine sonst dunklen Augen wiesen nun ein ziemlich helles Gelb auf. "Du bleibst hier! Und rührst dich nicht von der Stelle, außer du gehst ins Haus" Seine Worte waren mit einem deutlichen Unterton versetzt. EInen Unterton der zu verstehen gab, das sie sich besser daran halten sollte.

Natalia
Anhand seiner Reaktionen und Berührungen hätte sie sich ihre Antwort eigentlich denken können, doch sie wollte sich sicher sein. Im Grunde war ihr klar gewesen was ihr Outfit für folgen haben könnte. Allerdings war es wohl auch genau das, was sie wollte. Sie hatte Sivaru einen ganzen Monat lang hingehalten. Und er hatte sich wirklich tapfer geschlagen, wenn sie ihr spiel unterbrach, dann stoppte er wirklich. Dies würde er wohl kaum für eine andere Frau tun, so hoffe es die Vampirin zumindest. Außerdem musste sie sich angestehen das sie selbst kaum noch genug von seinen Berührungen, seinen Liebkosungen bekam. Als er sie fragte ob er dürfe, legte sich ein lächeln auf ihre Lippen. Wie konnte sie ihm da widerstehen? "du darfst heut machen was du möchtest", raunte sie ihm entgegen und konnte bereits spüren wie seine flinken Finger den Verschluss des BHs öffneten. Es brauchte nicht viel Zeit, da hatte sich der Bh auch schon erleidigt. Lag über den Köpfen der beiden achtlos im Gras, während die Vampirin bereits ihre Augen schloss um seine Berührungen noch intensiver zu spüren. Sie wollte es, sie wollte ihn und vorallem wollte sie ihn nie wieder verlieren.
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BeitragThema: Re: Fantasy School   Do 13 Dez 2018, 13:58

Kyo

Die Situation spitzte sich zu und er sah zu der Vampirin. Sie hielt ihm verzweifelt die Hände hin, doch der junge Mann konnte so schnell gar nicht reagieren. Die Türen schlugen auf und ein eisiger Wind schoss ins Haus. Schwarze Rosenblätter wühlten durch die Luft und fanden Frieden auf den Boden. Eine stimme dunkel und rauchig hallte durch den Raum und Kyo hob nur eine Augenbraue hoch, ehe er sich aufrichtete, stand direkt zwischen den Eindringling und sein Opfer.
Der Eindringling ignorierte ihn einfach. Eine Art die Kyo besonders gut haben konnte. "Ihr Vampire seit alle gleich, zu arrogant um sich mit anderen zu beschäftigen!" Seine Augen verdunkelten sich, sein Körper von schwarzen tiefen narben umschlossen. Die Verwandlung erstmal nur zur Hälfte. Vielleicht war Kyo ihm nicht gewachsen, aber er würde auch nicht nach einer Minute umfallen. Seine uralten Dämonen Fähigkeiten würden ihn hier einen kleinen Vorteil verschaffen. Er ließ seinen Nacken knacken und richtete seine Hand auf Evangeline. Ein Kreis zog sich um die alte Vampirin rum. Einige alte Zeichen brannten sich tief in den Boden. "Ohne dass ich ihn auflöse oder sterbe, wirst du sie da nicht mehr rauskriegen, aber ich denke letzteres wirst du jetzt in Angriff nehmen nicht wahr!" Angriffslustig sah Kyo zu seinem mittlerweile verärgerten Eindringling. "Du wirst sie nicht anfassen, solange ich am Leben bin!" Der Bann war uralt und für alle Arten von Vampiren erschaffen. Eigentlich war der Bann verboten, aber wie gesagt Kyo war nicht ohne. Der junge Dämon lächelte frech, ehe seine schwarze Rosenblätter in Flammen aufging. "Wollte für die richtige Atmosphäre sorgen!"



Siruka

Sie genoss seine Berührung und plötzlich spannte sich sein ganzer Körper an. Eine gefährliche Aura machte sich um ihn herum breit und Siruka wich etwas zurück. Seine Augen stachen durch ein helles gelb hervor, ähnelnd einer Raubkatze. Seine Worte durchdrangen ihren Körper und Siruka blieb regungslos stehen. Was war denn nun passiert? Die Blondine tigerte hoch und wieder hinunter, sollte sie sich an seine Anweisungen halten? Besser war es eigentlich. Andererseits machte sie sich auch sorgen um Negi. Sie entschied sich vorerst dort zu verweilen. Sie holte lieber einen Adler zu sich. Durch ihren Gestaltenwandler war sie tief mit manchen Art von tieren verbunden. So konnte sie ihre Augen für dich benutzten. Der Adler hob empor und flog zu Evangelines Haus. Er landete weiter abseits auf einem Baum und sah durch ein Fenster in den Raum. Kyo stand vor einem gruseligen mann in Kampfstellung. Verstehen konnte sie leider nichts. Aber zumindest beobachten.


Sivaru

Sie gab ihm das go und der Bh verschwand aus der Blickfeld. Er liebkoste ihre Brüste, knetete sie durch und spielte mit seiner Zunge mit ihren Nippel. Von all dem Stress innerhalb der Schule bekamen die beiden herzlich wenig mit, sie war zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Er küsste ihren bauch anschließend hinunter und küsste ihre goldene Mitte über den dünnen Stoff. Sie war schon feucht, ein eindeutiges Zeichen, dass sie bereit war. Ein Grinsen schlich sich über seine Lippen, ehe er ihren Slip zur Seite schob und mit einem Mal über ihre goldene Mitte leckte. Es dauerte nicht lange und er nahm zwei Finger dazu und drang damit in sie ein. Er genoss es ihre Stimme dabei zu hören und leckte mit seiner Zunge genau über ihre Klitoris.

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BeitragThema: Re: Fantasy School   Do 13 Dez 2018, 14:46

Evangeline
Verzweifelt drückte die Vampirin ihre gefesselten Hände in richtung ihres Dämons, damit er sie davon befreite. Allerdings schien dieser keinerlei anstallten disbezüglich zu machen. Stattdessen richtete er sich auf, stellte sich zwischen sie und dem Eindringling. Was bitte hatte er vor?! "Kyo! Das darfst du nicht tun!",schrie sie hinter ihm. Der Dämon jedoch schien dies zu ignorieren. Legte einen ziemlich alten Schutzzauber um die Vampirin. Er war dunkel... eine ziemliche Kraft die dahinter steckte. Es musste ein verbotener Zauber sein. Anders konnte sie sich dessen Aura und Kraft kaum erklären. Der Adels Vampir begann seinen Blick vorerst von Evangeline zu nehmen. Blickte direkt in die Augen des Dämons vor sich. Ein eher ermüdendes lächeln legte sich auf dessen Lippen. "Oh jüngchen. Ich glaube kaum das du dir dessen bewusst bist wem du dich gerade in den Weg stellst", entgegnete der Vampir und sein grinsen wurde etwas breiter. Er wollte wirklich gegen ihn Kämpfen? Amüsant. Er würde ihm kaum lange stand halten können. Der Vampir zog elegant und in aller ruhe seinen Mantel aus, warf diesen bei Seite und lies seinen Gegenüber dabei keine Sekunde aus den Augen. "Ist das etwa dein billiges Ersatzspielzeug? Einen Hausdämonen?", diese Frage richtete er an Evangeline die sich noch immer gezwungenermassen auf dem Bett befand. Für dem Vampir war es unverständlich wie sie sich auf solch eine niedere Rasse hinabgesetzt hatte. Wenn es unter all den dunklen Kreaturen eine Rasse verhasste. Dann waren es Vampire und Dämonen. Raido wand seinen Blick langsam wieder auf den Abschaum von Dämonen vor sich. " Es wird mir ein Vergnügen sein mit deinen Eingeweiden diesen Raum neu zu gestalten." Die Augen des Mannes verfärbten sich dunkel Rot und er stürmte aus dem nichts auf seinen Gegenüber zu. Eine ungeheure Schnelligkeit die er dabei zur schau stellte und mit einer kräftigen Handbewegung schleuderte er den Dämonen bei Seite, welcher es erstaunlicherweise schaffte seinen Angriff halbwegs gut zu parieren sodass dieser nicht mit voller Wucht gegen die nächste Wand knallte. Ein feines und tiefes Gelächter drang über seine Lippen, als er sich wieder aufrichtete. Nun stand der Vampir direkt vor dem Bannkreis welcher Evangeline von ihm fern hielt. " Einen kleinen Moment Geduld, dann werde ich mich um dich kümmern.",raunte er ihr entgegen und Evangeline zog ihren Körper relexartig nach hinten. Um trotz des Bannkreises mehr Raum zwischen sich und ihn zu bringen.

Negi
Der Magier löste sich vor Siruka in eine schwarze Rauchwolke auf, zog durch die Luft und kristalisierte sich erst wieder, in dem Anwesen. Als er auftauchte, schien es bereits zum ersten Kontakt der dreien gekommen zu sein. Er konnte sehen wie Kyo sich vom Boden aufrappelte, nachdem er wohl gegen die Wand geschleudert worden war. Der Anblick im ganzen versprach einen anstrengenden Abend. "hab ich dir nicht gesagt, das du dich von ihr und dieser Schule fern halten sollst?" Negis Stimme war streng, ganz anders als er sonst mit Siruka sprach. Seine ganze Körperhaltung war fast wie versteinert und sein gesamtest Auftreten zwang so manchen seinen Respekt auf. Der Magier blickte einen kurzen Augenblick zu Evangeline und diesem schwarzen Bannkreis. Sie selbst hatte ihn nicht errichtet und es war auch keine kraft die ein Vampir aufbringen konnte. Es war ein Dämonen Zauber. Noch dazu ein sehr alter und verbotener. Kyo... Die beiden waren sich noch nie wirklich rosig. Schon bei seinem eintritt in die Schule, schien es als konnten die beiden sich nicht mal ansatzweise ertragen. Das er inzwischen zu Evangelines Geliebten wurde, trug auch nicht unbedingt zu einer Besserung ihrer Verhältnisse bei. Doch im Grunde war Negi das auch egal. Ihn und Evangeline verband die Vergangenheit. Aber keiner der beiden liebte den jeweils andere. Ihre Beziehung war eine reine Zweckssache. Ein weiterer Grund warum Negi nicht zulassen konnte das Raido sie wieder an sich nahm. Ganz gleich wie sehr sich die beiden auch auseinander gelebt hatten. Negi wusste noch genau, wie Evangeline damals drauf war. Das wünschte er keinem. "Kyo. Schnapp dir Evangeline und haut ab." Er legte selbstverständlich seinen perfektesten Befehlston auf, denn Kyo nur all zu gern mochte.

Natalia
Es war fast als befand sie sich in einer Art Trance. Ein unbeschreibliches Gefühl das durch ihren Körper zog, wenn er sie so berührte. Keuchen drang über die Lippen der silberhaarigen und sie hatte mühe ihre Stimme zu unterdrücken. Sie konnte seine Zunge wandern Spüren. Jede ihrer Zellen schien sich zu erhitzen und sie begann unter seinen Berührungen zu schmelzen. Als er seine Finger dazu nahm, stöhnte die kleine vampirin überraschend laut auf. Wie nur konnte er sie mit so einer Bewegung nur so heiß machen? Natalia legte ihren Kopf in den Nacken und keuchte erneut erregt auf, während Sivaru ihre heiße Mitte bearbeitete. Ihre Hände hatte sie leicht in die Decke vergruben und krallte sich in den Stoff immer dann, wenn sie ein intensiveres Gefühl überkam. Für sie war es unverständlich wie er so eine ungeheure Anziehungskraft auf sie ausübte. Ein teil ihres Körpers schrie nach mehr der andere zierte sich noch ihm wirklich ihre ganze Lust entgegen zu bringen. Ihre Stimme hielt sie so weit sie konnte gedämpft und auf ihren Wangen lag ein feiner Roséton. Der Blick der Vampirin glitt hoch in den Himmel während sie seine fordernde Zunge deutlich spüren konnte.
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Sakura
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BeitragThema: Re: Fantasy School   Do 13 Dez 2018, 15:17

Kyo


Der Dämon flog gegen die nächste Wand und grinste nur, während er etwas Blut spuckte. Als er sich wieder aufrappelte, stand Negi zwischen den beiden Kontrahenten. "Ich glaube deine Renovierungsarbeiten werden wohl andauern!", sprach er nun und knurrte. Es schien, als würde sein ganzer Körper lahm gelegt worden sein. Wo hatte er ihn denn bitte getroffen. Schwerfällig befolgte Kyo die Anweisungen des Direktors. Dieser Bann hatte den Dämonen schon viel abverlangt und der Kampf hatte seinen Körper ganz schön geschundet. Natürlich war Kyo so nicht leicht zu besiegen, doch der Bann ging an seine Reserven, griff seinen Körper an, solange wie er bestand. Seine haut platzt an manchen Stellen auf, doch er lief weiter, beließ den Bann und verließ das Anwesen. Irgendwann krachte der Dämon zusammen. Aus den geplatzten Hautstellen trat Blut, doch der Bann blieb.


Siruka

Die junge Wandlerin beobachtete die Situation und beobachtete auch, wie Kyo regungslos zu Boden glitt. Dieser Bann würde den jungen Dämonen noch umbringen. Evangeline tobte in dem Bann mit den Handfesseln, doch ein Entkommen war ihr nicht möglich. Die junge Wandlerin wurde unruhig, sie konnte doch nicht einfach hier bleiben und zu sehen. Aber er hatte ihr das befohlen und auch jetzt war sein Auftreten alles andere als friedlich. Aber Siruka konnte nicht mit ansehen, wie kyos Leben nach und nach dahin schand. Die Wandlerin verwandelte sich in einen Adler und landete wenig später neben Kyo, verwandelte sich wieder in ihre normale Gestalt zurück. Seine aufgeplatzte Haut blutete und sie atmete tief durch. Sie waren immer noch zu nahe an Evangelines Haus. Sie hielt ihre Hand auf seine Brust und diese leuchtete auf. Sie heilte seine Wunden und sah zu den bewusstlosen Kyo, ehe sie aufstand. Ihre Augen begannen zu leuchten in ein hellen Weiß. Ihre ganzer Körper von einer weißen Hülle eingepackt. Ihre Hand glitt zu dem Bannkreis, der Evamngeline vor dem Bösen beschützen sollte, und durchbrach diesen.
Ein reines Herz und eine reine Seele waren unbesiegbar, denn wer das Böse nie an sich ran ließ, dem konnte das Böse auch nichts anhaben. Ein Satz, den sie von ushio gelernt hatte.
Wenig später stand sie nun vor Evangeline, legte ihre Hand auf ihre Stirn und sprach einen ganzen Psalm. Das Gift wurde langsam aus den Körper der Vampirin gezogen, während Siruka den Bann tatsächlich gebrochen hatte. Das Bett wanderte zu Boden und die junge Wandlerin öffnete ihre Schellen. Das Licht verschwand und die Wandlerin sackte zu Boden. Nicht bewusst was sie hier gerade angerichtet hatte.


Sivaru

Sivaru brachte die junge Vampirin immer mehr zum lodern. Sie schmeckte auch unglaublich gut. Es dauerte eine Weile, bis der Dämon nicht mehr spielen wollte. Sein Glied stand schon und wollte endlich nach dieser langen zeit ihre Wärme spüren. Er küsste die junge Frau und öffnete geschickt mit einer Hand seine Hose. "Bist du dir wirklich sicher, dass du das möchtest?", fragte er sie nochmal, während die Spitze schon langsam gegen ihre Öffnung klopfte. Jetzt konnte er sie noch aufhalten, wenn er einmal drin war, nicht mehr.

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JuJu
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BeitragThema: Re: Fantasy School   Do 13 Dez 2018, 16:22

Negi
Kyo gehorchte seinen Worten. Ausnahmsweise schien der Dämon zu verstehen das es besser so war. Er würde ohnehin keine Hilfe sein bei einem Kampf. Sein Bannkreis um Evangeline fras bereits genug Energie und er war sicherlich die Woche wo er nicht wusste was mit ihr war, nicht sonderlich ausgeruht gewesen. Alles im allen ohnehin nicht in der besten Verfassung. Davon ab war Raido kein leichter Gegner. Vorallem nicht dann wenn er seiner Droge so nah war wie lang nicht mehr. "Negi... Du bist wirklich ein Spielverderber. Entziehst mir Jahrehunderte meine Gemahlin und nun auch noch ihren lächerlichen Gespielen", drang es in die Ohren des Rektors als sich der Vampir ihm zuwand. Evangeline toppte in ihrer Schutzblase. Doch darum konnte er sich jetzt nicht kümmern. Er konnte sich auch nicht um den verletzten Dämonen kümmern als dieser die Flucht ergriff. Allerdings konnte er verhindern das Raido in bei seiner Flucht unterbrach. Gerade als der Vampir sich in Kyos Richtung bewegte, feuerte der Magier einen ungeheuren Lichtstrahl zwischen die beiden, was den Vampir zwang wieder nach hinten zu springen. "Du wirst nicht einfach hier eindringen und dich mit jemand niederem beschäftigen!", donnerte Negis Stimme durch das Anwesen. Seine Augen leuchteten nun noch etwas Intensiver. Er bekam anfangs nicht mit das sich Siruka gegen seine Anweisungen hier auffhielt. Das sie sich um die Wunden des Dämonen kümmerte. Obwohl er ihr verboten hatte hier her zu kommen. Negi war derzeit nur damit beschäftigt diesen Eindringling in Schach zu halten. Ihre beiden Auren strahlten eine ungeheure Macht aus und alles um sie herum schien entzündlich zu sein. Während die beiden sich bekämpften, schaffte es Siruka sich ins Anwesen zu schleichen. Schaffte es zu Evangeline und erst als der Bann brach, bemerkte Negi ihre Anwesenheit. Ein Fehler. Er war einen Moment nicht konzentiert und zahlte dabei mit seinem Körper. Der Vampir hatte seine Unachtsamkeit genutz und war auf den Magier gestürzt und schaffte es ihm eine tiefe Schnittwunde quer über der Brust zu verschaffen. Knurrend Sprang Negi von diesem Angriff zur Seite. Seiner Wunde aus der nun das Blut schoss, schenkte er kaum seine Aufmerksamkeit. Seine Aufmerksamkeit zog sich allein auf Siruka. Wenn sie ins Fadenkreis dieses Wilden geriet könnte es hässlich werden. Mit einer ungeheuren Geschwindigkeit sprinntete der Magier los, als er bemerkte das Siruka zusammen sackte. Sie hatte viel zu viel Kraft in die Durchbrechung des Banns investiert. Er fing sie noch rechtzeitig auf, bevor sie zu boden fallen konnte und drückte sie dicht an seine noch blutende Brust. "Siruka! Ich sagte doch du sollst weg bleiben!", knurrte er sie wütend an.

Evangeline
Es gab nicht viele Situationen in dennen sich die Hausherrin wirklich unwohl fühlte. Meistens sah sie alles sehr neutral und lies sich nicht beirren. Doch das hier, war nichts das sie konnte. Zusehen und unhandlungsfähig. Das war nichts was ihr in den Kram passte. Sie sah zu wie Kyo sich vom Anwesen entfernte. Sie konnte deutlich seine Wunden erkennen. Ein weiterer Stich in ihr Herz ihn so sehen zu müssen. Mit dem wissen das sie daran schuld war. Die Vampirin wurde ruhig. Verdächtig ruhig. Schloss ihre Augen und schien sich zu konzentieren. Bemerkte auch erst später das die kleine von Negi ihr half. Sie nahm den Bann, entzog ihr das restliche Gift und schenkte ihr sogar die Freiheit von ihren Fesseln. Raido schien etwas überrascht zu sein als sich Negi zu ihnen gesellte, jedoch nicht nach Evangeline sah, sondern viel eher nach dem kleinem Mädchen neben ihr. Ein ziemlich bedrohliches knacken, drang durch die aufgekommene Stille. Evangeline hatte sich erhoben und ihre Augen verfärbten sich deutlich. Anders jedoch als üblich, wurden ihre Augen nicht rot, sondern Lila. Eine weitere Stufe, die nur wenige Vampire erlernen konnten. Auf ihre Haut zeichneten sich schwarze Runen ab und sie umgab eine ziemlich dunkle Aura. Dieses Mädchen hatte gerade einem Ungeheuer die Freiheit geschenkt. Evangeline stürmte auf ihren Widersacher zu und eine ziemliche Wucht durchzog dessen Körper als sie mit ihm in Berührung kam. Die beiden verfingen sich in einen ziemlich heftigen Kampf. Für Raido schien es doch etwas viel zu sein. So hatte er die Vampirin noch nie erlebt. Er hatte zwar immer versucht aus ihr alles herauszukitzeln. Doch in diesem Stadium war sie nie gelangt. Er würde es bereuen das er Kyo verletzt hatte. Er würde es bereuen das er überhaupt einen Schritt in diese Land gemacht hatte.

Natalia
Lodern vor Hitze, wand sich die silberhaarige unter den Fängen des Dämons. Nur er schaffte es ihr dieses unglaubliche Gefühl zu schenken. Nur bei ihm konnte sie sich so begehrt fühlen. Ihr Körper bebte bereits, als er sich ihr Plötzlich entzog. Die Vampirin sah zu ihm hinauf, als dieser sich wieder zu ihr hoch begab und sie fragte ob sie sich sicher wahr. "ja...",flüsterte sie gegen seine Lippen ehe diese sich miteinander verschmelzten. Sie wollte ihn, jetzt und hier. Sie konnte deutlich spüren wie er sich langsam in sie führte. Kurz verzog sie ihr Gesicht schmerzlich, als er ihren Widerstand durchbrach, doch einen Wimpernschlag war der schmerz verflogen und sie fühlte wieder unglaubliche Lust. Stöhnen drang über ihre Lippen, was ihren Kuss untereinander unterbrach. Gott verdammt fühlte er sich gut an. Anfänglich bewegte er sich noch langsam, vermutlich um sie erstmal daran zu gewöhnen doch es brauchte nicht lang, bis die Vampirin blut gelegt hatte und ein deutlich größeres verlangen verspürte. Ihre rechte hand wanderte auf Sivarus durchtrainieren Rücken, in welchen sie sich leicht vergrub. "Mehr~",keuchte Natalia unter dem jungen Dämonen direkt gegen seine heißen Lippen. Er sollte sich nicht mehr zurück halten.
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BeitragThema: Re: Fantasy School   Do 13 Dez 2018, 17:27

Siruka

Kyo lag immer noch auf den Boden, war allerdings außer Lebensgefahr. Bevor sie fiel, spürte sie den heißen Körper von negi unter sich, lodern vor Wut. Ein schwaches Lächeln entfuhr ihre Lippen. Sein Blut klebte an ihrer Kleidung und sie legte ihre Hand auf seine Wunde, die sich wieder schloss. "Ich geh schon...", sprach sie leise und richtete sich auf. "Ich nimm kyo mit, du solltest ihr helfen!" Ein Wolf aus dem Wald warf sich Kyo auf den Rücken, während ein anderer neben ihr zum Stehen kam. Sie setzte sich auf den Wolf. "Es tut mir Leid, ich konnte nicht zusehen!"... Sie machte eine kurze Pause. "Pass bitte auf dich auf!" Sie wusste, dass sie hier weg musste. Er war zu unkonzentriert wenn er in der Nähe war und die Luft zum Atmen schienen diesen Ort zu verlassen. Der Kampf war unglaublich brutal. Evangelines lila gefärbten Augen fokussierten den Feind, ließen ihn keine Sekunde aus den Augen. Dass der Feind nun wusste, auf wen er achten musste, war ihr nicht klar. Ein kurzer Pfiff und das Rudel setzte sich in Bewegung. Sie ritt zu einem entfernteren See, schließlich sollte sie doch keiner mitkriegen. Dort versteckte sie sich in der Höhle. Sanft legte sie Kyos Oberkörper auf einen der liegenden Wölfe ab und riss sich ein Stück Kleidung ab, als er begann zu fiebern. Sie tunkte es ins kalte Wasser und legte es ihm auf die Stirn. Dann lehnte sie sich an die Wand. Das Rudel verjagte jegliche Art vom Feind. Siruka beobachtete die Situation durch ihren Adler weiter, während sie über Kyo wachte.



Sivaru


Sie gewöhnt sich wirklich unglaublich schnell an seinen Körper und der Dämon war wirklich sehr erstaunt. "Sehr gerne, Prinzessin!", raunte er ihr ins Ohr und legte nun ordentlich an Tempo zu, aber nicht so sehr dass sie überfordert wurde. Das schönste Geschenk war ihre Jungfräulichkeit zu durchbrechen, ihre liebliche Stimme zu hören und ihr geilen Körper unter sich zu haben. Er küsste ihren hals entlang und bewegte sich immer schneller. Es war ein unbeschreibliches Gefühl in ihr zu sein, er hatte schon mehrere Frauen entjungfert aber keine hatte sich so unglaublich schön angefühlt wie sie.

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BeitragThema: Re: Fantasy School   Do 13 Dez 2018, 20:03

Negi
Im Grunde passierte hier gerade mehr aufeinmal, als es sollte. Der Magier hatte nicht wirklich eine Chance gehabt sich auf alles gleichzeitig zu konzentieren. Etwas ab vom Anwesen konnte er die schwache Aura des Dämons spüren, in seinen Armen begann Siruka sich zu winden weil sie sich aus dem Staub machen wollte. Neben ihm schien Evangeline gerade zu erwachen und nur wenige Sekunden später stürmte sie auf Raido zu. Alles im allen ein ziemliches Chaos. Eigentlich wollte sich der Magier seine kleine Vornehmen, dafür das sie Unerlaubt hier her gekommen war. Doch er gestand sich ein, das dafür jetzt und hier keine Zeit war. Somit lies er sie ziehen. Die beiden würden das jedoch noch klären müssen. Ihr hätte sonst was passieren können. Raido selbst war zum Glück gut mit Evangeline beschäftigt , sodass Siruka mit Kyo fliehen konnte. Nachdem klar war, das Siruka wieder weit genug entfernt war, richtete sich der Magier auf. Er sollte Sich ebenfalls besser einmischen. Damit in der Schule niemand etwas mitbekam hatte der Magier einen weiteren Bannkreis errichtet, der von den geschehnissen ablenkte. Es brauchte seine Zeit bis die drei Naturgewalten ihre Angelegenheit geklärt hatten. Raido schaffte es sich noch rechtzeitig aus dem Staub zu machen und als Evangeline ihm hinterher wollte, hatte sich Negi hinter sie gestellt und zurück gezogen. Es machte keinen Sinn ihn zu verfolgen. Er benutzte ein Portal und verschwand. Knurrend riss sich Evangeline auf den Armen des Magiers, sodass die beiden selbst sich auch noch etwas in die Haare gingen. Es brauchte eine gute Weile bis sich die angeheizten Gemühter beruhigten. Das einzige was in ihrer momentanen Lage, tatsächlich Wirkung zeigte ,war ihre Sorge um Kyo. Negi redete auf die wilde Vampirin ein bis diese keuchend zusammen sackte und sich ihre Augenfarbe wieder normalisierte. Negi trat wieder auf sie zu, schnappte sie ohne große umweife auf seine Arme und verschwand vom Anwesen. Er spürte ihre Auren auf und tauchte vor der Wolfshöhle auf. Sein Blick wanderte durch das Wolfsrudel und er trat an ihnen vorbei, hinein. Kaum in der Höhle angekommen sprang die noch angeschlagene Vampirin von seinen Armen und rannte zum verletzten Dämonen um welchen sich Siruka zuvor offensichtlich gekümmert hatte. Etwas schwer atment trat der Rektor auf Siruka zu, machte erst halt, als er unmittelbar vor ihr stand. "Fehlt dir irgendwas?",fragte er gerade heraus. Eigentlich hatte er nichts feststellen können. Doch er wollte sicher gehen das es ihr gut ging. Immerhin hatte sie einiges an Energie benutzt, was spätfolgen mit sich bringen konnte.

Evangeline
Nachdem sich Raido aus dem Staub machen konnte viel es ihr schwer sich wieder zu beruhigen. Negi brauchte viel überredenskunst um sie endlich wieder sie selbst werden zu lassen. Aufgrund des Adrenalines war sie bis eben kaum von ihren Schmerzen heimgesucht. Nun überwog die Sorge zu Kyo, das sie weiterhin kaum die Schmerzen wahr nahm. Dennoch machte ihr Körper nicht alles mit was sie wollte, weshalb sie es duldete das Negi sie auf seine Arme nahm und weg schaffte. In der Höhle angekommen suchten ihre Augen nach Kyo, kaum hatte sie ihn erkannt, sprang sie von den Armen des Rektors und stürmte auf ihn zu. Evangeline kniete neben ihm und führ mit ihrer Hand direkt über seinen Hals, fühlte seinen Puls um sicher zu gehen. Er war bewusstlos, aber er lebte. Das war das einzige was ihr in diesem Moment wichtig war.

Natalia
Als er sie Prinzessin nannte, konnte die Vampirin ein rotwerden ihrer Seits kaum verhindern. So hatte er sie lange nicht mehr genannt. Wenn sie so überlegte, war es sicherlich Jahre her, als sie noch Kleinkinder waren. Kaum legte Sivaru einen Zahn zu, entglitten der dame deutlich lautere Laute. Ihr stöhnen hallte durch den Wald und doch war ihr dies gerade vollkommen gleich. Sie hatte sich immer gefragt, warum so viele Weiber nach dem Sex mit Sivaru meinten, sie seien süchtig und könnten nicht aufhören ihn zu wollen. Inzwischen schien es als verstand sie es. Es fühlte sich einfach unglaublich unter seinen Fängen an. Ihr ganzer Körper schmolz unter seinen Liebkosungen unter seiner Gier nach ihr. Natalias keuchen wurde intensiver und nicht nur dies. sie konnte deutlich spüren wie sie sich ihrem Höhepunkt näherte. "s-sivaru.... ni-nicht ich... " Die Vampirin brachte ihren Satz kaum zustande. Ihr ganzer Körper fühlte sich an als würde er kurz davor stehen in flammen aufzugehen. Ihre Hand auf Sivarus rücken, begann sich tiefer in diesen zu graben, sodass sich deutliche Striemen auf diesem Abzeichneten. Wenn er so weiter machte, könnte sie ihm nicht mehr entkommen.
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BeitragThema: Re: Fantasy School   Do 13 Dez 2018, 20:43

[b]Siruka[/b


Es dauerte eine Weile, bis die beiden Großmachten wiederkehrten. Kyo war weiterhin bewusstlos. Er hatte viel Blut verloren, was Siruka nach und nach als Energiequelle von sich ihm wieder zu Gunsten kommen ließ. So blieb er stabil. Sie sah noch wie seine Ex- Frau aus seinen Armen sprang und zu Kyo rannte. Sie fühlte ob er noch Puls hatte und die junge Wandlerin stand auf. Der Direktor kamer kurz vor ihn zum stehen und sie legte einfach ihre Arme um ihn. Sie wusste, dass er sauer und wütend war, aber sie war einfach nur froh, ihn so vor sich zu sehen. " Es ist alles gut...", sprach sie nur leise und blickte dann zu der Vampirin. "Er hat ein bisschen Fieber, aber ist wohl auf!" Ihre Mühen waren nicht erwähnenswert, sie hätte es für jeden anderen, genauso getan. Sie drückte sich näher an den Magier und atmete tief durch, ehe ihre Augen einfach zu fielen vor lauter Erschöpfung.



Kyo


Als er die Stimme seiner Frau hörte, schlug er langsam die Augen auf. Ihm war immer noch schwindelig, aber er richtete sich auf. Er spürte ihre Hand auf seinen hals. "Doof für dich, dass ich noch leben nicht Ahr?", grinste er sie frech an und hob erschöpft seinen Arm, ehe er sie an ihre Wange hielt. "Wir haben auch schon einmal besser ausgesehen, nicht wahr?" Er richtete sich etwas auf und hustete. Seine Augen fuhren durch den Raum und er sah zu Siruka. Er hatte ihr sein Leben zu verdanken. Doch die kleine Wandlerin war vor Erschöpfung einfach eingeschlafen. Schwerfällig richtete sich der Jungdämon auf und sah in die Runde. Sie hatten ihn nicht getötet, dass verhieß nichts gutes.



Sivaru


Er sah zu ihr und musste grinsen. Man konnte es in ihren Kopf einen Moment rattern hören. Ja so hatte er sie früher schon genannt und seit dem auch niemand anderen mehr. Er stützte seine Hände nun links und rechts neben ihren Kopf ab. Sie stöhnte ihm ins Ohr und er wurde nur noch schneller. Er wollte ihr den ersten Orgasmus schenken. Sie grub sich tief in ihren Rücken. Oh eine Kratzbürste also. Er wurde immer schneller, was letztendlich dafür sorgte, dass seine Partnerin kam. Ihr Orgasmus war so stark, dass sich alles um ihn herum zusammenzog und nun auch er in ihr kam. Einen kurzen Moment verharrte er in der Vampirin, ehe er sich ihr entzog und sich neben sie legte. Das sollte fürs erste Mal genügen, das war anstrengend genug. Er küsste ihren hals entlang. "Na wie war ich?", fragte er sie frech.

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BeitragThema: Re: Fantasy School   Do 13 Dez 2018, 21:04

Negi
Am liebsten hätte Negi sie durchgeschüttelt wegen ihrer Einmischung. Allerdings kam er nicht erst dazu. Sie legte ihre Arme um den Magier und schmiegte sich dicht an ihn. Wenn sie nur nicht so verdammt süß wäre. Der Direktor seufzte erleuchtert auf und legte nun auch seine arme um die kleine Wandlerin. Dafür das sie auf dem Dach noch meinte, sie habe keinerlei Kräfte und sei schwach, hatte sie heute ziemlich viel von ihrem Potenzial gezeigt. Sie hatte dem Dämonen immerhin das Leben gerettet. Siruka schlummerte vor erschöpfung in seinen Armen ein, weshalb er sie schließlich gänzlich auf diese zog. Sein Blick wanderte einen Moment zu Evangeline und ihrem Dämonen. Er nickte ihr kurz zu und verschwand einen Wimpernschlag später aus der Höhle. In seinen Gemächern tauchte er mit Siruka auf dem Arm wieder auf. Sie war wirklich tapfer gewesen, auch wenn es dem Magier lieber gewesen wäre, sie hätte sich garnicht erst dort befunden. Er trug sie zu seinem Schlafzimmer, wo er sie langsam und sanft auf das Bett legte. Eigentlich sollte sie vermutlich besser zuhause schlafen, aber er wollte sie in Sicherheit wissen. In seiner Sicherheit um genau zu sein. Einen Momentlang löste er sich von seiner kleinen, um im Bad wenigstens einmal kurz zu duschen. Den Dreck und vorallem das Blut von seinem Körper zu waschen. Er zog sich eine Boxershorts über und trat wieder zurück in das dunkle Schlafzimmer, stieg zu ihr ins Bett und holte sie wieder dicht in seine Arme.

Evangeline
Die Vampirin hatte ihren Blick keinen Moment von ihrem Gegenüber abgewand, selbst dann nicht als Siruka erklärte wie es um ihn stand. Was nicht bedeutete das sie sie nicht gehört hatte. Denn das hatte sie, weshalb sie auch nickte. Sie wollte ihn jedoch einfach nicht aus ihren Augen lassen. Überrascht atmete sie auf, als Kyo sich unter ihren Fingern plötzlich in Bewegung gesetzt hatte. Dieser Elende Dreckskerl. Ein grummeln drang über die Lippen ihrer Seits bei seinem Spruch und sie schlang einfach nur Wortlos ihre Arme um den Dämonen. Sie war heilfroh das er noch lebte. Und in diesem Moment zählte nichts weiter als dies. Ihr Herz schlug schnell und sie war nicht gewählt ihn in nächster Zeit los zu lassen. Eigentlich hatten die beiden es nie wirklich stark zur Schau gestellt. Wenn man sie sah, wirkten sie wenn überhaupt wie ein Paar das sich vergnügte. Aber das ihre Gefühle weit tiefer gingen als nur die blanke Lust, war ihr spätestens heute klar geworden. Sie hätte es sich niemals verziehen, wenn er sein Leben gelassen hätte. "du dummer dummer dämon...",schnaufte die Vampirin noch immer an ihn herangedrückt.

Natalia
Die Hitze die er in ihr auslöste schien keinen Moment abzunehmen. Als er sein Tempo ein weiteres mal anhob, war sie machtlos. Ihr Körper durchfuhr eine ungeheure Lustwelle und sie erlebte ihren ersten Höhepunkt mit Sivaru. lautes Stöhnen drang über die Lippen der Vampirin und es brauchte seine Zeit bis sich ihr Körper beruhigte. Sivaru ergoss sich wenig später in ihr und rutschte nach einer weile neben sie auf die Decke. Noch völlig erschöpft , rang sie nach Luft. Während ihr Freund bereits freche Fragen stellen konnte. Nungut, für sie war es ihr erstes mal, er selbst war eine weile auf Entzug. Da war er sicherlich noch nicht ausgepowert genug. "ganz nett",entgegnete die silberhaarige frech, nachdem sie ihre Stimme wieder fand. Sie blickte in seine Richtung und grinste dabei ziemlich provokant. Sie war Glücklich. Glücklich und zufrieden mit ihm diesen Moment geteilt zu haben. Sie hatte ihm ihre Jungfräulichkeit geschenkt und das auch noch an seinem Geburtstag. Besser konnte es für ihn doch hoffentlich nicht laufen an diesem Tag.
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BeitragThema: Re: Fantasy School   Do 13 Dez 2018, 21:45

Siruka

Sie schlief die ganze Nacht durch vor lauter Erschöpfung. Am nächsten Morgen wurde sie wach, ihr Körper war dich an Negis nackter Brust gedrückt. Kurz hielt sie die Luft an. Der Direktor war nur in Boxershorts. So ganz oben ohne hatte sie ihn noch nicht gesehen. Aber jeder Muskel von ihm war an ihren Körper gedrückt. Siruka spürte, wie in ihr die Hitze wieder aufstieg. Sein Arm war dicht an sie gedrückt, ein Oberarm von ihm war ein Oberschenkel von ihr. Siruka war allerdings immer noch in ihren alten Sachen und an eben diesen klebte Negi´s Blut von der Brust Verletzung noch. Sie brauchte ein paar Minuten, bis sie sich aus den armen des Direktors gewunden hatte. Ein Brummen kam von ihm nur, als sie in der Dusche verschwand. Sie schlüpfte aus ihren blutigen Sachen und ließ das warme Wasser über ihren Körper laufen. Sein Blut glitt in den Abfluss und Siruka seufzte. Das würde gleich noch ärger geben, dessen war sie sich sicher. Als sie sich fertig geduscht hatte, schlüpfte sie in Boxershorts und Oberteil von Negi. Auf leisen Sohlen hatte sie kurz überlegt einfach wegzurennen, aber er würde sie auch jetzt noch schneller wieder zurückholen, als sie gucken konnte. Also beschloss sie sich den Ärger sofort abzuholen. Eine andere Wahl hatte sie eh nicht. Sie schlüpfte wieder unter die Decke und küsste seinen Hals entlang, ehe sie ihn einen kleinen Kuss schenkte. Er war sowieso schon wach. Kurioserweise immer nur im Halbschlaf sobald Siruka das Bett verließ. Sie drückte sich ganz dicht an ihn.



Kyo


Sie drückte sich an ihn und er hatte kurz mit Schmerzen zu kämpfen, ehe er sie dichter an sich ranzog. Es tat gut, sie wieder bei ihm zu wissen. "Gut, da wir jetzt obdachlos, wie findest du die Höhle!", meinte er grinsend. Ihre Worten ließen ihn nur grinsen. "Niemand geht an meine Frau, nicht solange ich lebe!" Dabei küsste er sie und richtete sich auf. Er trug sie nun auf seinen Armen. "Ich denke du hast ein Ersatzhaus oder? Ich bin dezent müde!" Sie hatte immer noch die Arme um ihn geschlungen. Diese Beziehung hatte schon lange den nächsten Schritt absolviert ohne dass einer der beiden es mitbekommen hatten, doch das war auch nicht nötig. Es war schön wie es war.



Sivaru


Er sah zu ihr und musste bei ihren Konter lachen. "Nicht schlecht, Prinzessin!" Er drückte sie mehr an sich und sah wie die Sonnenstrahlen langsam aufgingen. Er packte alles in den Rucksack darunter auch ihr kleid. Er wickelte sie in die Decke ein und trug sie selbstverständlich nach Hause. Er sprang durch ihr Fenster und legte sie dort im bett ab. Jedes Mal fand er es ätzend alleine in seinem Bett zu schlafen, aber das Risiko war zu groß entdeckt zu werden. er küsste ihre Lippen. "Na Gott sei dank sehen wir uns gleich wieder!", sprach er nun und richtete sich auf um das Zimmer zu verlassen.

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BeitragThema: Re: Fantasy School   Do 13 Dez 2018, 22:15

Negi
Solang wie Siruka in seinem Arm lag, war es dem Magier möglich zu schlafen. Doch kaum hatte sie begonnen sich unter ihm zu bewegen, wurde er wach. Ein grummeln entglitt seiner Kehle als sie sich aus seinem Griff wand und ins Bad verschwand. Da sie jedoch einfach nur duschte, blieb Negi noch im Bett liegen. Die Nacht war im Grunde doch sehr Kurz gewesen und er hatte nicht sonderlich viel Schlaf abbekommen. Geduldig wartete der Rektors bis sich sein Schützling wieder unter die Decke an ihn heran kuschelte. Ob sie schon ahnte, das er ihr noch eine Standpauke geben musste? Vermutlich und doch kam sie da auch nicht drum rum. Er mochte es nicht wenn man sich gegen seine Befehle stellte. Inbesondere dann wenn es in Gefahrsituationen war. Obendrein wenn es sich dabei auch noch um sie handelte. Ohne seine Augen zu öffnen, zog der Magier Siruka dichter an seinen Körper und zog ihren Duft ein, ehe sie ihm einen kleinen Kuss stahl, welchen er diesmal nicht erwiederte. Negi drehte sich plötzlich herum, sodass Siruka mit dem Rücken auf dem Bett unter ihm lag. Über ihr gebeugt begann er sie zu mustern mit einem Blick der nicht verriet wie seine momentane Laune war. "Warum hast du nicht auf mich gehört?" In seiner Stimme lag nur ein dezenter Unterton das er von ihrem Verhalten nicht begeistert war. Zumindest versuchte er seine Wut darüber im Zaun zu halten.

Evangeline
Eines würde der Dämon vermutlich nie verlieren. Und das war sein Humor, der nur allzugut zu den schlechtesten Zeiten Früchte trug. Eine ganz eigene Besonderheit des Schülers. Gerade als sie antworten wollte, ertönte seine Stimme erneut und ihr blieb einen Moment der atem im Halse stecken. Seine Frau. Sicher er hatte schon immer eine ziemlich Besitzerrische Ader gehabt und doch fühlte es sich unglaublich beflügelnd an wenn es es so sagte. Die Vampirin lies sich von ihm tragen, auch wenn sie einen Moment mit sich rang nicht selbst zu laufen um ihn nicht zu sehr zu belasten. Allerdings wusste sie, das er es nicht zugelassen hätte. Und sie wollte nun wirklich keinen kleineren Streit wegen soetwas entfachen. "Halb so wild, wir können zum Anwesen. Es regenariert sich mit der Zeit von selbst. Was glaubst du warum die Möbel die wir ab und an zerstören am nächsten Tag wieder genau da stehen in voller Pracht ohne das jemand einen Finger krumm gemacht hat.", erklärte die Vampirin locker und lehnte ihren Kopf dabei an seine Schulter. Er brachte die beiden somit zurück zum Anwesen und dieses hatte bereits damit begonnen die Kampfspuren zubereinigen. Gut für sie das das Schlafzimmer ohnehin am hinteren teil des Anwesens lag und somit keinerlei Schaden aufwies. Evangeline kämpfte gegen ihre Müdigkeit an doch ihre augen wurden von sekunde zu sekunde träger, bis sie sich gänzlich schlossen und sie noch in den armen des Dämonen einschlummerte. Ihre Erschöpfung war einfach zu groß gewesen.

Natalia
Das Sex sie so auslaugen konnte, hatte sie nicht erwartet. Umso mehr freute sie sich tatsächlich das Sivaru sie in die Decke einwickelte und nach hause trug. Sie lehnte sich mit ihrem Kopf an dessen schultern an, schloss ihre Augen und genoss seine wärme und nähe. In ihrem Zimmer angekommen, legte der Dämon sie auf ihrem Bett ab und gab ihr noch einen Abschiedskuss, eher er sich aus dem Staub machen wollte. Bevor er dies jedoch schaffte, ergriff die Vampirin sein Handgelenk und stoppte ihn dabei. "Wenigstens noch einen kleinen Moment..", flüsterte sie an ihn gerichtet. Es fühlte sich schlecht an das er nun einfach verschwinden wollte. Sicher eigentlich sollten sie aufpassen das sie so nicht zusammen gesehen werden. Doch noch schliefen die anderen und sie wollte in seinen armen einschlafen. Da sie heute frei hatten, war es ohnehin egal wann sie später aufstand. Das Frühstück hatte sie gestern bereits deutlich abgesagt. Weshalb sie niemand wecken kommen würde.
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Sakura
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BeitragThema: Re: Fantasy School   Do 13 Dez 2018, 23:37

Siruka

Er erwiderte ihren Kuss nicht und die kleine Wandlerin wusste sofort, dass sie die Standpauke zu erst serviert bekam. Plötzlich fand sie sich unter ihm wieder, seine Hände stützte er links und rechts neben ihren Kopf ab. An seinem Unterton konnte sie erkennen, dass ihm das Thema doch sehr nahe ging. Sie holte tief Luft und sah ihn dann direkt in die Augen. "ich wollte mich wirklich nicht einmischen, aber du warst so beschäftigt und Kyo wäre fast gestorben..." Sie machte eine Pause und sah dann zu den Magier, der sie genau beobachtete. "Ich wollte mich dir nicht widersetzen, ich wollte dir doch nur helfen... und ihm... er wäre fast gestorben..!" Ihre Stimme wurde immer leiser. "Es tut mir Leid....", wisperte sie nun und lag unschlüssig unter ihm. Sie wusste, dass ihm diese Aktion alle andere als gefallen hatte, aber es war doch nichts passiert und niemand war gestorben.



Kyo


Er lief mit ihr zurück. Das Haus regenerierte sich langsam und er legte die mittlerweile schlafende Vampirin ins Bett. Auch er, verließ sie nur kurz um sich zu duschen, kehrte zurück und zog seine Schönheit in seine starken Arme. Er brauchte noch etwas um diesen ganzen Abend zu verarbeiten. Dieser Mann war so extrem stark und selbst die beiden hatten es nicht geschafft ihn zu töten. Das hieß, niemand war hier sicher. Er kannte unsere Gesichter, die Gesichter, die diese starken Wesen zur Weißglut trieben. Er schüttelte den Kopf. Er war weniger das Problem, es war die kleine von Negi. Nun würde sich der Wachstatus hier verändern. Wenn Haru den Grund dafür erfahren würde, waren wir nicht nur von außerhalb in Gefahr, sondern von innen. Denn Haru würde Negi umbringen, wenn dieser herausfand, dass seine tochter mit ihm ging.



Sivaru


Er lächelte sanft und legte sich noch einen Moment zu ihr, zog sie in seine starke Arme und genoss ihre Nähe. Er zog ihren Duft ein und erwischte sich, wie er wenige Momente später fest einschlief. Erst zu später stunde wurde er wach. Sie lag immer noch in seinen Armen und er hörte ein Klopfen. Abrupt legte er sich unter die Decke und drückte sich nahe an Natalia. DIe Tür öffnete sich ein Spalt und Squall rief ihr zu. "Natalia du musst aufstehen, wir haben schon 15 Uhr!" Ein murren von ihr und Squall schloss die tür hinter sich. Das war mehr als nur knapp.



Kaito


Der junge Mann war schon früh aufgestanden und zog sich seine Joggingsachen an, ehe er eine Runde ums Schulgelände lief. igendwas war anders, aber so wirklich erklären konnte er sich nicht erklären woran es lag.



Golden


DIe jungen Frau stand auf in ihrem Zelt und beobachtete die aufgehende Sonne. Es war nun schon solange her und doch, kam sie nicht darüber hinweg, was mit Silver geschehen ist. Haru und Sakura schienen diesen tag fast vergessen zu haben. Das hatte sie bei dem lauf beobachtete, doch für sie war es alles andere als vorbei. Sie richtete sich auf und streckte sich erstmal, ehe die Blondine anfing etwas zu trainieren.

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